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Zu welchem Zeitpunkt lohnt sich das Zeichnen von Aktien?

23.01.2018 | 12:39

Jeder Anleger oder auch nur an der Finanzwelt interessierter Verbraucher kennt das Gefühl, den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg in eine Aktie verpasst zu haben. Der Ärger ist groß, wenn man realisiert, einen echten Trend verpasst zu haben.

Das Thema Bitcoin und Kryptowährungen beherrscht derzeit die Nachrichten aus der Finanzwelt. Viele frühere Bitcoin-Besitzer ärgern sich grün und blau, weil sie vor einigen Jahren mehrere hundert Bitcoin für eine Pizza bezahlt haben. Heute wären sie Millionäre, hätten sie eine klügere Ausstiegsstrategie verfolgt. Einsteigern ist es kaum noch möglich, an Bitcoins zu kommen, ohne extrem tief in die Tasche zu greifen und das Risiko enormer Wertverluste in Kauf zu nehmen. Mancher Finanzexperte bezeichnet die Kryptowährungen als reines Spekulationsobjekt , da sich Bitcoins & Co. nicht wie normale Währungen verhalten und ihr Kurs schlicht nicht prognostizierbar ist. Aber auch, wenn es um Aktien und konservative Anlagestrategien geht, stellt sich immer wieder die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für den Einstieg. Wann lohnt es sich, eine Aktie zu zeichnen?

Kaufsignale richtig deuten

Zuallererst sollte niemals vergessen werden, dass das Investment in Wertpapiere immer ein Risiko beinhaltet und deshalb immer nur dann der richtige Zeitpunkt zum Zeichnen von Aktien erreicht ist, wenn man selbst finanziell so gut dasteht, dass man eine verzögerte Wertsteigerung oder eventuell auch Verluste verkraften kann, ohne sich zu verschulden. Wer sich seiner Anlagestrategie allerdings sicher ist, kann durchaus in Betracht ziehen, auf https://www.guenstigekredite.info/ nach einem günstigen Kredit zu suchen. In Minutenschnelle lassen sich hier die Kreditangebote verschiedener Geldinstitute vergleichen. So können Anleger auch kurzfristig ihre Liquidität erhöhen, um zum richtigen Zeitpunkt zu investieren.

Um Kaufsignale zu verstehen, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und mit Weitsicht zu handeln. Grundsätzlich empfiehlt sich ein detaillierter Blick auf die 200-Tage-Linie, deren Funktion hier erläutert wird . Dies ist die einfachste Methode der Chartanalyse und wird insbesondere Einsteigern empfohlen. Durchquert ein Titel die 200-Tage-Linie von unten nach oben, kann dies als starkes Kaufsignal gewertet werden. Viele Experten empfehlen, ausschließlich in solche Aufwärtstrends einzusteigen. Wird die Linie nach unten überschritten, sollte die Aktie verkauft werden. Oder man wartet darauf, dass auf den Abwärtstrend ein neuer Aufwärtstrend folgt und übt sich in Geduld.

Aus der 200-Tage-Linie lassen sich auch Nachkaufsignale ablesen: Wird der Aufwärtstrend nach einem schlechten Monat wiederaufgenommen und liegt die Performance weiterhin über der 200-Tage-Linie, sollte ein Nachkauf in Betracht gezogen werden.

Mit dieser einfachen Strategie lässt sich das Risiko größerer Verluste erheblich senken. Unter Börsenexperten gibt es allerdings auch Kritiker, die monieren, dass Anleger Gefahr laufen, Signale falsch zu deuten.

Börsenweisheiten und weitere Indikatoren

Neben der oben dargestellten Analyse gibt es weitere hilfreiche Hinweise auf den richtigen Zeitpunkt für das Zeichnen von Aktien. Generell ist der Sommer die schwierigste Jahreszeit, um Aktien zu kaufen, da die Börse hier traditionell schwächelt. Ein niedriger Ölpreis, eine generell gute wirtschaftliche Lage und Zinssenkungen sprechen dafür, dass es an der Börse aufwärts geht. Es kann außerdem helfen, sich auf die Meinungen von Börsenexperten zu verlassen, die ihre Analysen und Prognosen in Börsenbriefen und auf speziellen Internetseiten verbreiten. Eine weitere Entscheidungshilfe ist die Sentiment-Analyse, die beispielsweise hier auf unserer Partner-Website zur Verfügung gestellt wird .

Keine Strategie kann vollumfänglich vor Verlusten schützen. Sich für eine Einstiegsstrategie zu entscheiden, ist aber immer besser als ein planloses Vorgehen.

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Autor: a|m-Redaktion



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