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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 31.03.2016 - 15.15 Uhr

31.03.2016 | 15:19

ROUNDUP: Breuer zahlt Deutscher Bank 3,2 Millionen wegen Kirch-Interview

FRANKFURT - Ein Interview über die Mediengruppe Kirch kommt den früheren Deutsche-Bank-<DBK.ETR>Chef Rolf Breuer teuer zu stehen: Der Manager zahlt dem Institut für die Folgen seiner Äußerungen 3,2 Millionen Euro, wie aus der Einladung zur Hauptversammlung des größten deutschen Geldhauses hervorgeht. Die Bank und Breuer einigten sich demnach auf einen entsprechenden Vergleich. Die Summe entspricht den Angaben zufolge dem dreifachen Jahresgrundgehalt, das der Manager als Vorstandschef bekam.

Tui macht Türkei-Einbruch bei Sommerurlauben wett

HANNOVER - Der weltgrößte Reisekonzern Tui <TUI1.ETR> kann den Einbruch bei den Türkei-Buchungen mit Zuwächsen bei anderen Urlaubszielen bisher wettmachen. Für die Hauptreisezeit im Sommer lägen die Buchungen bislang insgesamt zwei Prozent höher als vor einem Jahr, teilte der Thomas-Cook-Konkurrent am Donnerstag in Hannover mit. Während die Nachfrage nach Türkei-Reisen nach den Terroranschlägen in dem Land den Angaben zufolge weiter verhalten bleibt, sieht Tui deutliche Zuwächse vor allem für Spanien samt den Balearen und den Kanarischen Inseln. Dort ist Tui mit eigenen Hotels wie der Riu-Kette besonders stark vertreten.

Bausoftwarespezialist Nemetschek erwartet zweistellige Wachstumsraten

MÜNCHEN - Der auf die Baubranche spezialisierte Softwarehersteller Nemetschek <NEM.ETR> rechnet nach dem Rekordjahr 2015 auch im laufenden Geschäftsjahr mit zweistelligen Zuwachsraten. Ohne Berücksichtigung von Währungseinflüssen und weiteren möglichen Zukäufen soll der Konzernumsatz 319 bis 325 Millionen Euro erreichen, wie das im TecDax <TDXP.ETR> notierte Unternehmen bei der Vorlage des endgültigen Geschäftsbericht am Donnerstag in München mitteilte. Das entspräche einem Zuwachs von 12 bis 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ohne die jüngst zugekaufte Firma Solibri Oy soll das Erlösplus 11 bis 13 Prozent betragen.

RIB Software rechnet 2016 höchstens mit gleichbleibendem Gewinn

STUTTGART - Der Bausoftwarehersteller RIB Software <RIB.ETR> rechnet für das laufende Jahr bestenfalls mit einer Stagnation seines operativen Gewinns. Der Umsatz soll zwar 2016 auf 90 bis 100 (Vorjahr: 82) Millionen Euro steigen, wie die im TecDax <TDXP.ETR> notierte Gesellschaft am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde aber voraussichtlich 20 bis 25 Millionen Euro erreichen, nach 25 Millionen Euro im Vorjahr. Das Software-Unternehmen geht von höheren Entwicklungs- und Beratungskosten aus. Damit will sich die RIB Gruppe auf ein Wachstum ab 2017 vorbereiten. Die Aktie verlor zum Handelsstart über zwei Prozent.

Bankenverband erwartet keine höheren Gebühren für Privatkunden

BERLIN - Trotz der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hält der Bundesverband Deutscher Banken (BdB) höhere Gebühren für Privatkunden für unwahrscheinlich. "Der Wettbewerb in Deutschland ist so hart, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das auf breiter Front gemacht wird", sagte BdB-Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Die EZB hatte Anfang März im Kampf gegen Konjunkturschwäche und Mini-Inflation im Euro-Raum den Leitzins auf Null gesenkt und den Strafzins erhöht, der fällig wird, wenn Institute über Nacht bei der Notenbank Geld parken. Die Banken müssten jetzt nach neuen Möglichkeiten suchen, Kosten zu senken, sagte Kemmer.

ROUNDUP Öl- und Treibstoffmarkt schrumpft: BP baut 580 Jobs in Deutschland ab

BOCHUM - Der Aral-Mutterkonzern BP <BPE5.FSE> <BP..ISE> baut wegen der schrumpfenden Nachfrage nach Benzin, Diesel und Heizöl mehr als ein Zehntel seiner Stellen in Deutschland ab. Bis 2020 sollten rund 580 Stellen hierzulande wegfallen, kündigte BP Europa-Chef Michael Schmidt am Donnerstag in Bochum an. Das Unternehmen beschäftigt bundesweit rund 5000 Mitarbeiter. Tankstellen der BP-Marke Aral sollen mit dem Programm aber nicht geschlossen werden. Die Tankstellen laufen fast ausschließlich über private Pächter.

UBS will in den USA Marktanteile im Investment Banking abgreifen

ZÜRICH - Die Großbank UBS <UBRA.ETR> <UBSN.VTX> will in den USA weiter wachsen und ihr Investment Banking dort stärken. "Die USA sind und bleiben mit Abstand der wichtigste Markt", sagte Andrea Orcel, Leiter der Investmentbank, der "Wirtschaftswoche" (Online-Ausgabe). Aktuell würden sich einige etablierte Banken etwas zurückziehen, was anderen die Chance gebe, profitable Marktanteile zu gewinnen.

Lufthansa-Gewerkschaften schließen sich zusammen

FRANKFURT - In den deutschsprachigen Stammländern des Lufthansa-Konzerns <LHA.ETR> schließen sich die Gewerkschaften des fliegenden Personals zu einem Bündnis zusammen. Man wolle auf internationaler Ebene gegen Lohn- und Sozialdumping vorgehen, hieß es in einer Mitteilung vom Donnerstag in Frankfurt.

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