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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 04.04.2016 - 15.15 Uhr

04.04.2016 | 15:20

ROUNDUP 'Panama Papers': Banken betonen Legalität von Offshore-Geschäften

FRANKFURT - Die Deutsche Bank <DBK.ETR> und die Hamburger Privatbank Berenberg haben Geschäfte im Zusammenhang mit Briefkastenfirmen im Ausland bestätigt. Zugleich betonten sie aber die Rechtmäßigkeit der Vorgänge. Nach den am Sonntagabend von Medien aus Dutzenden Ländern veröffentlichten Recherchen soll Geldhäusern eine Schlüsselrolle beim Vertrieb von Briefkastenfirmen zugekommen sein. Grundlage der Enthüllungen sind aus einer anonymen Quelle stammende Daten der Wirtschaftskanzlei Mossack Fonseca aus Panama. Demnach haben zahlreiche Politiker, Sportler und Prominente ihr Geld in Offshorefirmen geparkt.

DZ Privatbank: Kunden nie Briefkastenfirmen angeboten

FRANKFURT - Die DZ Privatbank hat nach eigenen Angaben nie aktiv Kunden Briefkastenfirmen angeboten. "Dies war zu keinem Zeitpunkt Bestandteil des Geschäftsmodells. Die Kapitalanlagegesellschaften, die die DZ Privatbank im Bestand hat, sind nachweislich steuerkonform", erklärte das genossenschaftlichen Institut am Montag auf Anfrage.

Panama-Papiere: Schweizer Banken verweisen auf Steuerkonformität

ZÜRICH - Auch Schweizer Banken sind im Zusammenhang mit Briefkastenfirmen in Panama in den Blick geraten . In Stellungnahmen weisen die Institute darauf hin, dass sie sich zur Steuerkonformität verpflichtet haben und sich an sämtlich Gesetze halten würden.

'Panama Papers': Siemens will Hinweise prüfen

MÜNCHEN - Nach Enthüllungen zu Briefkastenfirmen im Ausland will der Elektrokonzern Siemens <SIE.ETR> Hinweise im Zusammenhang mit dem zurückliegenden Korruptionsskandal prüfen. Es handele sich aber vermutlich um "Vorgänge im Zusammenhang mit bekannten Altfällen, bei denen Siemens als Geschädigte betroffen ist", erklärte das Unternehmen am Montag in München auf Nachfrage. "Belastbare Fakten zu den von den einzelnen Journalisten gestern gegebenen Hinweisen liegen uns derzeit nicht vor. Wir werden der Angelegenheit nachgehen und uns im Fall von neuen Erkenntnissen dazu äußern."

Carl Zeiss Meditec setzt Wachstum fort

JENA - Beim Medizintechnik-Hersteller Carl Zeiss Meditec <AFX.ETR> hat sich der Wachstumskurs fortgesetzt. Nach ersten Berechnungen dürfte der Umsatz im ersten Geschäftshalbjahr 2015 16 (Oktober bis März) um rund 9 Prozent auf 542 Millionen Euro gestiegen sein, teilte das TecDax-Unternehmen am Montag in Jena mit. Währungsbereinigt belief sich das Plus demnach auf etwa 5,5 Prozent. Im ersten Geschäftsquartal war das Unternehmen ohne den Einfluss des Euro um 4 Prozent gewachsen.

Alaska Air will Fluglinie Virgin America kaufen

SEATTLE SAN FRANCISCO - Die vom Milliardär Richard Branson gegründete Fluggesellschaft Virgin America setzt ihrem Ausflug an die Börse nach nicht einmal anderthalb Jahren ein Ende. Die deutlich größere Rivalin Alaska Air will die Virgin-Gesellschaft kaufen, wie beide Unternehmen am Montag mitteilten. Alaska Air bietet je Virgin-America-Aktie 57 US-Dollar in bar, das sind insgesamt 2,6 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro). Einschließlich Schulden und kapitalisierter Leasingverträge beläuft sich der Wert der Transaktion den Angaben zufolge auf etwa 4,0 Milliarden Dollar. Die Verwaltungsräte beider Gesellschaften befürworten den Deal.

Tesla: 276 000 Vorbestellungen für 'Model 3' in drei Tagen

PALO ALTO - Der Elektroauto-Spezialist Tesla <TSLA.NAS> hat in drei Tagen bereits 276 000 Vorbestellungen für seinen neuen günstigeren Wagen "Model 3" erhalten. Das gab Firmenchef Elon Musk am späten Sonntag bei Twitter bekannt. Das Interesse sei deutlich höher als erwartet und Tesla werde seine Produktionspläne überdenken müssen, erklärte er. Mit bisher anvisierten Kapazitäten bräuchte Tesla über drei Jahre, um dieses Volumen abzuarbeiten.

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