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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 02.09.2016 - 15.15 Uhr

02.09.2016 | 15:19

ROUNDUP 2: Samsung stoppt neues Smartphone nach Brandgefahr

SEOUL - Smartphone-Marktführer Samsung <SMSN.SQ1> <SSU.FSE> stoppt weltweit den Verkauf seines neuen Modells Galaxy Note 7 wegen Brandgefahr. Eigentlich sollte das Modell - pünktlich zur Messe IFA in Berlin - ab Freitag auch in Deutschland zu haben sein. Zwei Wochen nach dem Start in etlichen Ländern muss der koreanische Apple <APC.ETR> <AAPL.NAS>-Rivale das Gerät nun aber vorsorglich aus dem Verkehr ziehen. Zuvor hatten bereits Berichte von Käufern über überhitzte und angeschmolzene Geräte während des Ladevorgangs das Unternehmen alarmiert.

ROUNDUP: 617 Millionen Euro Verlust bei Rocket Internet im ersten Halbjahr

BERLIN - Die Berliner Start-up-Fabrik Rocket Internet <RKET.ETR> hat im ersten Halbjahr deutlich mehr als eine halbe Milliarde Euro verloren. Wertberichtigungen vor allem auf die Modebeteiligung Global Fashion Group drückten die Zahlen tief ins Minus.

Irland zieht gegen Apple-Entscheidung der EU-Kommission vor Gericht

DUBLIN - Die irische Regierung will sich juristisch gegen die Entscheidung der EU-Kommission zu Steuernachzahlungen des US-Konzerns Apple <APC.ETR> <AAPL.NAS> zu Wehr setzen. Das bestätigte ein Sprecher der irischen Regierung der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Zuvor hatte der irische TV-Sender RTÉ darüber berichtet. Die EU-Kommission hatte entschieden, dass Apple 13 Milliarden Euro an Steuern nachzahlen muss.

ROUNDUP 2 G36 vor Gericht: Von der Leyen verliert gegen Heckler & Koch

KOBLENZ - Im Schadensersatz-Prozess um das Sturmgewehr G36 hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen eine Niederlage gegen den Hersteller Heckler & Koch erlitten. Das Landgericht Koblenz urteilte am Freitag, dass die Standardwaffe der Bundeswehr gemessen an den vertraglichen Anforderungen keine Mängel aufweist. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

ROUNDUP: RWE vereinbart Haustarif mit Sonderregelung für Stromerzeugung

ESSEN - Der von der Energiewende gebeutelte RWE <RWE.ETR>-Konzern hat sich mit einem maßvollen Tarifvertrag für die deutschen Beschäftigten etwas Luft verschafft. Der Abschluss für rund 20 000 Mitarbeiter sieht 2017 und 2018 je ein Prozent mehr Geld sowie eine Einmalzahlung von 1000 Euro Anfang 2017 vor. In der Stromerzeugung, die besonders vom starken Absinken des Börsenstrompreises betroffen ist, bekommen die Beschäftigten die Einmalleistung nicht ausgezahlt. Das Geld werde hier für ein Altersteilzeit-Modell zum sozialverträglichen Personalabbau verwendet, erklärte RWE am Freitag in Essen.

IPO: Eon-Kraftwerkstochter Uniper soll am 12. September an die Börse gehen

DÜSSELDORF - Die Eon <EOAN.ETR>-Kraftwerkstochter Uniper soll am 12. September an die Börse gehen. Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) habe den Zulassungsprospekt gebilligt, teilte das Unternehmen am Freitag in Düsseldorf mit. Der Eröffnungskurs für die Uniper-Aktien wird in einer Eröffnungsauktion kurz nach Handelsbeginn festgestellt, eine Indikation dazu von Uniper oder der Konzernmutter Eon gibt es nicht.

IFA ROUNDUP 2: Telekom erhält grünes Licht für deutlichen Vectoring-Ausbau

BERLIN - Die Deutsche Telekom <DTE.ETR> hat von der Bundesnetzagentur grünes Licht für den weiteren Ausbau der umstrittenen Vectoring-Breitbandtechnologie erhalten. Im Gegenzug habe sich die Telekom zu einer flächendeckenden Erschließung aller Haushalte in den Nahbereichen mit schnellen Breitbandanschlüssen verpflichtet und eine verbindliche Investitionszusage gegeben, teilte Telekom-Deutschlandchef Niek Jan van Damme am Freitag auf der Elektronikmesse IFA in Berlin mit. Damit könnten weitere sechs Millionen Kunden in Deutschland mit Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde versorgt werden. "Das ist ein Supertag für Deutschland."

Verdi gegen Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank

FRANKFURT - Die Gewerkschaft Verdi lehnt ein Zusammengehen von Deutscher Bank <DBK.ETR> und Commerzbank <CBK.ETR> ab. "Ich halte die Idee einer Fusion (...) für absurd und habe mich gefreut zu lesen, dass die Vorstandsgespräche abgebrochen worden sind", sagte Mark Roach, der für die Gewerkschaft Verdi im Aufsichtsrat der Commerzbank sitzt, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitag). Der Aufsichtsrat sei darüber nicht informiert worden.

US-Konkurrent Callaway zeigt wenig Interesse an Golfgeschäft von Adidas

NEW YORK - Der Sportartikelkonzern Adidas <ADS.ETR> kann beim geplanten Verkauf seines schwächelnden Golfgeschäfts wohl nicht auf den Marktführer in den Vereinigten Staaten bauen. Callaway-Chef Chip Brewer zeigte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag nur wenig Interesse für das im Mai zum Verkauf gestellte Geschäft und verwies auf mögliche kartellrechtliche Beschränkungen. Allerdings werde er immer alle Optionen prüfen, erklärte er.

Deutscher Automarkt wächst im August um acht Prozent

BERLIN - Der deutsche Automarkt hat im August deutlich zugelegt. 245 100 Wagen wurden neu zugelassen und damit acht Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Freitag in Berlin mitteilte. "Der deutsche Pkw-Markt zeigt sich weiterhin dynamisch", sagte Verbandspräsident Matthias Wissmann. Knapp drei Viertel der Neuzulassungen entfielen auf Marken deutscher Konzerne. Zu dem starken Ergebnis trugen allerdings zwei zusätzliche Arbeitstage gegenüber dem Vorjahresmonat bei.

ROUNDUP Sparkassen-Präsident: Kontogebühren werden bei allen Banken kommen

FRANKFURT - Kunden von Banken und Sparkassen müssen sich nach Einschätzung von Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon flächendeckend auf Gebühren für die Kontoführung einstellen. "Ich erwarte, dass es in einigen Jahren praktisch nirgendwo mehr kostenlose Girokonten geben wird", sagte der Chef des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) der "Bild"-Zeitung (Freitag). Für die Nutzung von Geldautomaten sollten Verbraucher aber auch künftig nichts zahlen.

ROUNDUP: Rakete auf US-Weltraumbahnhof explodiert - Facebook-Satellit zerstört

CAPE CANAVERAL - Eine Rakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist bei einem Test explodiert und hat dabei auch einen Facebook-Satelliten zerstört. Die "Falcon9"-Rakete explodierte am Donnerstagmorgen (Ortszeit) auf dem US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida. "Es gab eine Unregelmäßigkeit auf der Abschussrampe heute, die mit dem Verlust der Rakete und ihrer Ladung endete", teilte SpaceX mit. Wie bei solchen Tests üblich habe sich niemand auf der Abschussrampe aufgehalten und es habe keine Verletzten gegeben. Die Explosion ist ein weiterer Rückschlag für SpaceX, das bereits im vergangenen Sommer eine Rakete bei einer Explosion verloren hatte.

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