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Aktien New York Ausblick: Kaum bewegt - Warten auf den Jobbericht

31.03.2016 | 14:53

NEW YORK (dpa-AFX) - Die New Yorker Börsen werden am Donnerstag kaum verändert erwartet. Vor der Bekanntgabe der offiziellen Arbeitsmarktzahlen am morgigen Freitag dürften sich viele Anleger zurückhalten und riskante Aktien meiden, sagte Marktexperte Craig Erlam vom Währungshändler Oanda. Auch Reden von Notenbänkern könnten bewegen. Die Geldpolitik bleibt somit im Fokus: Seit Dienstag hatten die Börsen mit Kursgewinnen auf Aussagen von US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen reagiert.

Vor Handelsstart taxierte der Broker IG den Leitindex Dow Jones Industrial <DJI.DJI> bei 17 726 Punkten um 0,05 Prozent über seinem Schlusskurs. Der Dow erklomm den höchsten Schlusskurs des Jahres. Seit Monatsanfang steht der Index nun mehr als 7 Prozent im Plus. Der Technologiewerte-Auswahlindex Nasdaq 100 <NDX.X.NQI> steht knapp unter seinem Hoch im Jahr 2016 auf dem Kursniveau von Anfang Januar.

Die Veröffentlichung der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe brachte zunächst kein neues Leben ins Marktgeschehen. Nach Handelsstart wird noch der Chicago-Einkaufsmanagerindex für März erwartet.

Im Fokus bleiben Tesla-Aktien <TSLA.NAS>: Am Abend, lange nach Handelsschluss an der Börse, wird der Elektroauto-Pionier sein erstes Fahrzeug für den Massenmarkt vorstellen. Die Erwartungen an das "Model 3" sind riesig. Der Wagen habe "das Potenzial, den Gesamtmarkt für Elektroautos dramatisch auszuweiten", frohlocken die Analysten der Investmentbank Goldman Sachs. Experten der britischen Barclays-Bank fürchten dagegen ein "Model-3-Dilemma" und bleiben bei ihrer Verkaufsempfehlung für die Aktien. Seit einem Tief Mitte Februar hatte das Papier bis zu 70 Prozent gewonnen und sich damit fast vollständig vom herben Rückschlag seit Jahresbeginn erholt.

Einzelhandelswerte wie Wal-Mart <WMT.NYS> könnten von einem Analystenkommentar bewegt werden. Die Experten der Deutschen Bank rechnen angesichts der Expansionspläne der deutschen Discounter mit zunehmendem Druck auf die schwächer positionierten, etablierten Anbieter in den USA. Aldi hat den Markt für sich entdeckt, Lidl nimmt den riesigen Markt klarer ins Visier.

Trotz des jüngsten Fiascos mit seinem Chatbot "Tay" setzt Microsoft <MSFT.NAS> massiv auf Software, die sich mit Menschen unterhalten kann. Konzernchef Satya Nadella stellte eine Plattform vor, auf deren Basis Chatprogramme für verschiedene Kommunikationsdienste wie Skype oder auch E-Mail entwickelt werden können. Die Aktie reagierte vorbörslich nicht. fat das

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