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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: USA und Japan belasten

17.11.2014 | 07:37

FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN -------------------------------------------------------------------------------

DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER ERWARTET - Nach zwei kaum veränderten Wochen wird der Dax <DAX.ETR> am Montag schwächer erwartet. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,63 Prozent tiefer auf 9195 Punkte. Aus Übersee kommen belastende Vorgaben: So zeichnet sich an der Wall Street nach der Rekordjagd zunächst eine Korrektur ab. Dem Dow Jones Industrial <DJI.DJI> gelang am Freitag kein neues Hoch mehr. Der Future auf den US-Leitindex rutschte seit dem Xetra-Schluss um 0,5 Prozent ab. Weitere Impulse sollten am Nachmittag einige US-Daten geben - der Empire State Index, die Industrieproduktion sowie die Kapazitätsauslastung.

USA: - ENDE DER REKORDWOCHE - Der US-Aktienmarkt hat am Freitag eine Woche der Rekorde ruhig ausklingen lassen. Nachdem der Dow Jones Industrial am Montag, Dienstag und Donnerstag mit Mühe Höchststände erklommen hatte, fehlte ihm zum Wochenschluss endgültig die Kraft für eine Fortsetzung der Gipfeltour. Der Dow Jones Industrial <DJI.DJI> trat mit minus 0,10 Prozent auf 17 634,74 Punkte nahezu auf der Stelle. Auf Wochensicht ergaben dies ein Plus von 0,35 Prozent. Der marktbreite S&P-500-Index <INX.SPI> bewegte sich am Freitag mit einem Aufschlag von 0,02 Prozent auf 2039,82 Punkte ebenfalls kaum vom Fleck.

ASIEN: - JAPAN TIEFROT - Die asiatischen Börsen haben die neue Woche mehrheitlich mit Verlusten begonnen. Vor allem die Börse in Tokio hat am Montag in Folge schlechter Konjunkturdaten für Japan deutlich nachgegeben. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte <N225.FX1> schloss um 3,00 Prozent im Minus bei 16 973,80 Punkten. Die japanische Wirtschaft ist vorläufigen Daten zufolge in die Rezession gerutscht ist. Der Hang-Seng-Index <HSI.X.HOX> in Hongkong verlor ein knappes Prozent.

^ DAX 9.252,94 0,05% XDAX 9.235,02 -0,16% EuroSTOXX 50 3.059,99 0,10% Stoxx50 2.984,42 -0,13%

DJIA 17.634,74 -0,10% S&P 500 2.039,82 0,02% NASDAQ 100 4.224,99 0,27%

Nikkei 225 16.973,80 -3,00% (Schluss) °

------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN DEVISEN ROHÖL -------------------------------------------------------------------------------

RENTEN: - DRAGHI VOR EU-PARLAMENT - Am deutschen Anleihemarkt blicken Investoren am Montag zum einen auf Konjunkturdaten aus den USA. Veröffentlicht werden Zahlen zur Industrieproduktion sowie ein für das Verarbeitende Gewerbe wichtiger Frühindikator. Zum anderen stehen im Euroraum zahlreiche Reden ranghoher Notenbanker an. In Brüssel wird sich EZB-Chef Mario Draghi vor dem EU-Parlament äußern. Die Experten von der Essener National-Bank erwarten einen festen Start am Rentenmarkt.

^ Bund-Future 151,89 0,14% T-Note-Future 126,98 -0,04% T-Bond-Future 142,25 0,55% °

DEVISEN: - TENDENZ - Der Euro <EURUS.FX1> hat bis zum Montagmorgen weiter Boden gut gemacht, nachdem er am Freitag im Zuge robuster Einzelhandelsdaten aus den USA knapp unter 1,24 Dollar gefallen war. Am gleichen Tage setzte jedoch eine Gegenbewegung ein. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,2548 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Freitagmittag auf 1,2436 festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,8041 Euro.

^ (Alle Kurse 7:10 Uhr) Euro USD 1,2548 0,17% USD Yen 115,59 -0,59% Euro Yen 145,05 -0,42% °

ROHÖL - WIEDER BILLIGER - Die Ölpreise haben am Montag nach einer kurzen Verschnaufpause weiter nachgegeben. Nach wie vor richten sich alle Blick darauf, ob das Ölkartell Opec etwas gegen den Preisverfall unternehmen wird. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar 79,01 US-Dollar. Das waren 40 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zur Lieferung im Dezember fiel um 27 Cent auf 75,55 Dollar.

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