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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Gute Vorgaben aus USA und Japan

18.11.2014 | 07:41

FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN -------------------------------------------------------------------------------

DEUTSCHLAND: - LEICHT POSITIV - Der Dax <DAX.ETR> dürfte am Dienstag zunächst an seinen letztlich freundlichen Wochenstart anknüpfen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,15 Prozent höher auf 9320 Punkte. Helfen sollten dem deutschen Leitindex dabei eine weiter stabile Wall Street und eine Erholung am japanischen Markt. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial <DJI.DJI> verbesserte sich seit dem Xetra-Schluss um 0,2 Prozent. Höhepunkt der Tagesagenda sind die ZEW-Konjunkturerwartungen für November am späten Vormittag. Am frühen Nachmittag folgen dann die US-Erzeugerpreise.

USA: - LEICHTES PLUS - Die US-Börsen haben am Montag an ihren ruhigen Wochenausklang angeknüpft und sind nur minimal gestiegen. Dennoch reichte dies für Schlussstände auf Rekordniveaus. Der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial <DJI.DJI> beendete den Handel mit plus 0,07 Prozent auf 17 647,75 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index <INX.SPI> stieg ebenfalls um 0,07 Prozent und erreichte damit bei 2041,32 Punkten den höchsten Schlussstand seiner Geschichte. Der Nasdaq 100 <NDX.X.NQI> büßte dagegen 0,27 Prozent auf 4213,79 Punkte ein.

ASIEN: - JAPAN ERHOLT SICH - Nach einem eher trüben Wochenbeginn haben vor allem die Börsen in Japan am Dienstag wieder kräftig aufgeholt. Der Nikkei <N225.FX1> in Tokio stieg angesichts von Spekulationen um neue Konjunkturspritzen um mehr als 2 Prozent, nachdem er am Montag einen herben Rückschlag erleiden musste, weil Japan in die Rezession gerutscht war. Der Hang-Seng-Index <HSI.X.HOX> in Hongkong indes lag rund ein Prozent im Minus. Auch an den chinesischen Festland-Börsen sah es rot aus.

^ DAX 9.306,35 0,58% XDAX 9.313,54 0,85% EuroSTOXX 50 3.084,79 0,81% Stoxx50 3.000,50 0,54%

DJIA 17.647,75 0,07% S&P 500 2.041,32 0,07%

Nikkei 225 17.344,06 2,18% (Schluss) °

------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN DEVISEN ROHÖL -------------------------------------------------------------------------------

RENTEN: - ZEW IM FOKUS - Am deutschen Anleihemarkt steht am Dienstag die Konjunkturumfrage des Mannheimer ZEW-Instituts im Mittelpunkt. Nach dem Sinkflug des Frühindikators in den vergangenen Monaten erwarten Bankvolkswirte eine leichte Aufhellung. Ansonsten werden vergleichsweise wenige Wirtschaftszahlen veröffentlicht. In den USA dürfte der NAHB-Hausmarktindex herausragen. Die Vorgaben für den deutschen Rentenmarkt aus Amerika sind leicht positiv.

^ Bund-Future 151,60 -0,19% T-Note-Future 126,58 -0,04% T-Bond-Future 141,53 0,55% °

DEVISEN: - EURO STEIGT LEICHT - Der Euro <EURUS.FX1> hat bis zum Dienstagmorgen wieder zugelegt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2474 US-Dollar. Am Vortag hatten bekräftigende Aussagen zum geldpolitischen Kurs von EZB-Chef Mario Draghi im Europaparlament den Euro belastet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,2496 Dollar festgesetzt; der Dollar kostete damit 0,8003 Euro.

^ (Alle Kurse 7:10 Uhr) Euro USD 1,2474 0,19% USD Yen 116,61 0,14% Euro Yen 145,46 0,33% °

ROHÖL - WEITER LEICHT GEFALLEN - Die Ölpreise sind auch am Dienstag gefallen, allerdings mit etwas geringerem Tempo. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar 78,91 US-Dollar. Das waren 40 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zur Lieferung im Dezember fiel um 44 Cent auf 75,20 Dollar. Seit Wochenbeginn deutet sich am Ölmarkt eine Stabilisierung an.

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