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Tupperware Brands motiviert Unternehmen, in vertrauensbildende Maßnahmen für ihre Belegschaft zu investieren

07.03.2017 | 02:41

Dieser Smart News Release enthält Multimedia. Vollständige Veröffentlichung hier ansehen: http://www.businesswire.com/news/home/20170306006453/de/

Der angestrebte Weg zum Erfolg hält viele Hindernisse bereit. Aber diese Rückschläge bieten dennoch die großartige Chance für die Unternehmen, ein Vertrauenssignal für die Belegschaft zu senden, so das Ergebnis einer neuen Studie, die heute von der Tupperware Brands Corporation (NYSE: TUP) veröffentlicht wurde. Der Bericht The Hard Value of Soft Skills , der in Partnerschaft mit der Georgetown University’s McDonough School of Business durchgeführt wurde, konnte belegen, dass Vertrauen den Geschäftserfolg und den beruflichen Erfolg vorantreibt und systematisch unter der Belegschaft und unabhängig von der Region gepflegt werden kann. Im Rahmen der zweijährigen Studie wurden 4.000 erwachsene Mitarbeiter in Brasilien, Südafrika und den Vereinigten Staaten befragt. Seit Jahrzehnten hat Tupperware Brands die ökonomische Auswirkung vertrauensbildender Maßnahmen für seine Belegschaft als eine eindeutige Beziehung zwischen wachsendem Vertrauen und Verdienstmöglichkeiten gesehen. In Kooperation mit der Georgetown University, einem UN Women IMPACT 10x10x10 Champion, war Tupperware Brands bestrebt zu erfahren, ob positive Vertrauenszyklen die gleichen Auswirkungen in der breiteren Geschäftswelt haben. Ungeachtet des demographischen oder Geschäftsmodells wird sich bei wachsendem Vertrauen der Geschäftserfolg einstellen. Tupperware identifizierte den Vertrauensgrad als einen zuverlässigen Indikator für den Erfolg. Vertrauensvollere Mitarbeiter ziehen nach sich: durchschnittlich um 27% steigende Mitarbeiterzahlen oder neue Geschäftsbeziehungen durchschnittlich um 22% höhere Umsätze „Eine Milliarde Frauen werden im nächsten Jahrzehnt Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten. Denken Sie daher daran, welch große Bedeutung das Vertrauen für ihren Erfolg haben wird”, so Dr. Catherine H. Tinsley, Raffini Professor of Management an der Georgetown University’s McDonough School of Business und Academic Director des Georgetown University Women’s Leadership Institute. „Vertrauensvollere Personen werden mit größerer Wahrscheinlichkeit in der Lage sein, Probleme zu lösen, im Rahmen ihrer Arbeit Innovationen voranzubringen und unabhängig zu arbeiten. Daher besteht für die Unternehmen ein wahrer Anreiz, das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken.” UNTERSTÜTZUNG BEI RÜCKSCHLÄGEN BELEBT DEN VERTRAUENSZYKLUS NEU Oftmals besteht eine der größten Herausforderungen mit Blick auf vertrauensbildende Maßnahmen darin, wie eine Neubelebung gefördert werden kann, wenn Vertrauen zuvor verloren ging. Von entscheidender Bedeutung ist die Entwicklung einer unterstützenden und befähigenden Maßnahme, welche die Mitarbeiter in die Lage versetzt, aus ihren Fehlern zu lernen. Die Untersuchung förderte jedoch zutage, dass diese Erkenntnis in die Unternehmenskultur eingebettet sein muss und nicht von einem direkten Vorgesetzten stammen sollte, um die größtmögliche Wirkung zu entfalten. „Seit Jahren konnte ich aus erster Hand die Bedeutung nicht-kognitiver Fähigkeiten, wie Vertrauen und Belastbarkeit bei unserer Belegschaft beobachten”, so Rick Goings, Chairman und CEO der Tupperware Brands Corporation. „Diese Ergebnisse zeigen nun, dass Vertrauen unabhängig vom jeweiligen Arbeitsplatz gut für den Geschäftserfolg ist. Die Unternehmensleitung ist aufgefordert, eine Unternehmenskultur aufzubauen, in deren Rahmen die Mitarbeiter ermutigt werden zu lernen und zu wachsen, und ich ermutige die CEOs und Unternehmensleiter, angesichts der immensen Vorteile diese Ergebnisse in die Praxis umzusetzen und vertrauensbildende Maßnahmen für die Mitarbeiter einzuleiten.” Mitarbeiter, denen das Gefühl vermittelt wurde, Fehler machen zu dürfen, berichteten von einem gewachsenen Vertrauen, einer steigenden Produktivität und einer besseren Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern. Das Vertrauen der Mitarbeiter verzeichnete eine Steigerung um bis zu 30%, wenn die Unternehmen Fehler als ein Nebenprodukt ihrer Bemühungen und nicht als mangelnde Kompetenz einstuften Vertrauensvollere Mitarbeiter zeigen einen um 45% größeren Optimismus im Hinblick auf ihre Lebenssituation und ihre Zukunft Vertrauensvollere Mitarbeiter sind in der Lage, Herausforderungen im Rahmen ihrer Arbeit mit einer um 24% höheren Wahrscheinlichkeit zu meistern Darüber hinaus belegte die Untersuchung, dass der Zusammenhang zwischen Vertrauen und Erfolg universell ist und für Tupperware Brands und andere Marken sowie über Länder- und Geschlechtergrenzen hinweg und für unterschiedliche Unternehmensformen Gültigkeit besitzt. Die Beziehung zwischen Vertrauen und Erfolg besteht unabhängig von der gesamten Berufserfahrung oder der Erfahrung im Rahmen des gegenwärtigen Arbeitsverhältnisses. Dies legt nahe, dass das Vertrauen getrennt von der praktischen Erfahrung im jeweiligen Job gesehen werden muss. UMFRAGE-METHODOLOGIE Die Forschungsgemeinschaft wurde geleitet von Dr. Catherine H. Tinsley in Kooperation mit Jason Schloetzer, William and Karen Sonneborn Term Associate Professor of Business Administration an der Georgetown University’s McDonough School of Business sowie Matthew Cronin, Associate Professor of Management an der George Mason University School of Business. Die Studie wurde in zwei Phasen durchgeführt. Dabei bestand das Bestreben, die konkreten Treiber zur Stärkung des Vertrauens zu identifizieren, die konkrete ökonomische Wirkung des Vertrauens der Frauen unabhängig von Marktgegebenheiten oder Demographie zu erfassen und die Rolle zu quantifizieren, die dem Vertrauen im Rahmen des ökonomischen Empowerments der Frau zukommt. Diese Untersuchung wurde unter rund 3.500 aktuellen Vertriebsmitarbeitern von Tupperware und 500 nicht mit Tupperware in Zusammenhang stehenden berufstätigen Erwachsenen in Brasilien, Südafrika und den Vereinigten Staaten durchgeführt. Die Forscher leiteten Phase I mit der Analyse ein, wann sich die Mitarbeiter am vertrauensvollsten und am wenigsten vertrauensvoll einschätzten. Bei einer erneuten Untersuchung des Vertrauenszyklusses, der dreiteiligen zyklischen Beziehung zwischen Vertrauen und Erfolg, beobachteten sie, dass die Mitarbeiter bestrebt sind, ihr Vertrauen im Rahmen einer Konfrontation mit einer Herausforderung oder bei einem Misserfolg „neu aufzubauen”. Obwohl der Vertrauenszyklus auf unterschiedliche Weisen durch Anreize oder Anerkennungsprogramme neu aufgebaut werden kann, waren die Forscher in der Lage, „zulässigen Misserfolg” als einen wichtigen Faktor für die weitere Analyse zu isolieren. In diesem Kontext bedeutet zulässiger Misserfolg die Schaffung einer Unternehmenskultur, in deren Rahmen die Mitarbeiter das Vertrauen spüren, dass Rückschläge und Herausforderungen positive Nebenprodukte harter Arbeit sind. In Phase II führten die Forscher eine randomisierte, kontrollierte Studie unter Mitarbeitern von Tupperware in Brasilien, Südafrika und den Vereinigten Staaten durch. Zunächst wurden alle Teilnehmer zu ihrem wahrgenommenen Vertrauensgrad befragt. Anschließend betrachteten die Mitarbeiter in einem sechswöchigen Zeitraum eines von zwei zuvor aufgezeichneten Videos: eine „Test”-Mitteilung, dass Misserfolg wichtiger Bestandteil auf dem Weg zum Erfolg ist, oder eine neutrale motivierende Botschaft. Nachdem jede Gruppe ihr jeweiliges Video mehrere Male in Augenschein genommen hatte, wurden die Mitarbeiter ein zweites Mal zu ihrem Vertrauensgrad befragt. Darüber hinaus analysierten die Forscher die Umsatz- und Personaleinstellungsdaten zu Beginn und am Ende des sechswöchigen Zeitraums. Außerhalb des Unternehmens Tupperware wurden die erwachsenen Berufstätigen befragt, um die Allgemeingültigkeit des psychologischen Prozesses, der Vertrauen, Misserfolg oder Erfolg nach sich ziehen kann, mithilfe des gut validierten 10-stufigen subjektiven MacArthur Sozialstatus zu überprüfen. Über Tupperware Brands Corporation Die Tupperware Brands Corporation ist ein Verbund internationaler Direktvertriebsunternehmen, die erstklassige Innovationsprodukte verschiedener Marken und Kategorien über ein Netz von 3,1 Millionen unabhängigen Vertriebspartnern vermarkten. Zu ihren Marken und Produktkategorien gehören die unter der Marke Tupperware erhältlichen formschönen Lösungen für die Zubereitung, Aufbewahrung und das Servieren von Lebensmitteln in Küche und Haushalt sowie Kosmetika und Pflegeprodukte der Marken Avroy Shlain, BeautiControl, Fuller, NaturCare, Nutrimetics und Nuvo. Über die Georgetown University’s McDonough School of Business und das Georgetown University Women’s Leadership Institute Die Georgetown University’s McDonough School of Business, die erste Adresse für globale Business-Ausbildung, bietet eine innovative Ausbildung im Rahmen von Frontalunterricht und erfahrungsorientiertem Lernen und bereitet die Studentinnen und Studenten auf ihren Graduiertenabschluss als potenzielle Führungskräfte mit hohen Grundsätzen in Unternehmen und in der Dienstleistungsgesellschaft vor. Das Georgetown University Women’s Leadership Institute (GUWLI) ist ein akademisches Forschungszentrum auf dem Gelände der McDonough School of Business, das als Plattform für die Forschungszusammenarbeit und das wissenschaftliche Studium der geschlechtsspezifischen Unterschiede am Arbeitsplatz und ihrer Auswirkungen auf das wirtschaftliche Wachstum weltweit dient. Das Institut vereint eine führende Fakultät, Unternehmensführer und Studentinnen und Studenten, um das Wissen zu erweitern und Verständnis aufzubauen und evidenzbasierte, kreative und kooperative Vorgehensweisen zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Diskrepanzen in Führungspositionen, zur Förderung des Erfolgs am Arbeitsplatz und zur Verbesserung der Verdienstmöglichkeiten zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter guwli.georgetown.edu. Folgen Sie uns auf Twitter: @GUWLI. Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.     

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