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Thomas Cueni übernimmt Führung der IFPMA als Generaldirektor

07.02.2017 | 10:36

Am 1. Februar hat Thomas B. Cueni das Amt des Generaldirektors der IFPMA, die die forschungsbasierte Pharmaunternehmen und Verbände aus aller Welt vertritt, übernommen. Thomas Cueni genießt in der biopharmazeutischen Industrie einen hervorragenden Ruf und war lange Jahre Generalsekretär von Interpharma, dem Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz. Schon während seiner Amtszeit bei Interpharma war er als Mitglied des Council der IFPMA eng mit der Organisation verbunden. Auch bei der Gestaltung der Verbandspolitik und als Fürsprecher der EFPIA gegenüber europäischen Behörden spielte er eine bedeutende Rolle. „Thomas Cueni besitzt umfassende Erfahrung im Bereich der forschenden pharmazeutischen Industrie und ein fundiertes Verständnis davon, was es braucht, um die kontinuierliche Entdeckung und Entwicklung wichtiger lebensrettender und lebensverbessernder Medikamente und Impfstoffe zu unterstützen. Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit Thomas Cueni als Fürsprecher einer nachhaltigen Gesundheitspolitik, die Innovation fördert und den Zugang von Patienten zu wichtigen Fortschritten sichert“, sagte Ian Read, President, IFPMA und Chairman of the Board und Chief Executive Officer, Pfizer. In seiner neuen Funktion wird Thomas Cueni das IFPMA-Team beim Austausch mit Organisationen wie WHO, WIPO, WTO und OECD sowie mit Regierungen und privaten Organisationen führen, bei dem es darum geht, den Wert der pharmazeutischen Innovation anzuerkennen und zusammenzuarbeiten, um den Zugang zu Medikamenten und Impfstoffen zu verbessern. Thomas Cueni kommentierte: „Für mich ist es eine Ehre, die Führung der IFPMA zu einem so entscheidenden Zeitpunkt für die globale Gesundheit zu übernehmen. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung liefern einen stabilen Rahmen für den Fortschritt, und die biopharmazeutische Innovation steuert bereits jetzt einen bedeutenden Beitrag zum Erreichen der Universal Health Coverage (UHC) bei. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Partnern in Genf und rund um den Globus, um dabei zu helfen, den Zugang zu von unserer Branche entdeckten und entwickelten lebensrettenden Medikamenten und Impfstoffen zu verbessern.“ Letzten Monat war Thomas Cueni im Rahmen des Weltwirtschaftsforums beim Start von Access Accelerated dabei; die erste Zusammenarbeit ihrer Art zur Verbesserung der Behandlung chronischer Krankheiten in Staaten mit geringem oder niedrigem mittlerem Einkommen , an der sich über 20 biopharmazeutische Unternehmen und Verbände mit Partnern wie der Weltbank und der Union of International Cancer Control (UICC) beteiligen. „Unsere bisherige Arbeit, an der über 300 Gesundheitspartnerschaften gemeinsam mit Regierungen und NGOs (siehe IFPMA Health Partnerships Directory) beteiligt sind, kann uns den Weg weisen bei unserem Bemühen, Lösungen zu finden, wo immer sich neue Probleme auftun“, erklärte Thomas Cueni. Und er ergänzte: „Alleine in den letzten zwölf Monaten hat sich die forschende pharmazeutische Industrie zur Unterstützung zahlreicher Anstrengungen im Zusammenhang mit antimikrobieller Resistenz und chronischen Krankheiten sowie der Vorbereitung auf Epidemien verpflichtet.“ Vor seiner erfolgreichen Karriere als Vertreter der pharmazeutischen Industrie arbeitete Thomas Cueni als Journalist, unter anderem als London-Korrespondent für die „Basler Zeitung“ und „Der Bund“. Er war außerdem Schweizer Berufsdiplomat mit Entsendungen nach Paris (OECD) und Wien (IAEA, UNIDO). Er studierte an der Universität Basel, der London School of Economics und am Genfer Hochschulinstitut für internationale Studien und besitzt Master-Abschlüsse in Wirtschaft (Universität Basel) und Politik (London School of Economics). Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.     

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