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Neue Studie zur Gesundheitswirtschaft zeigt anhaltende Auswirkungen der Bekämpfung von Tetanus bei Müttern und Neugeborenen

20.01.2017 | 07:46

Dieser Smart News Release enthält Multimedia. Vollständige Veröffentlichung hier ansehen: http://www.businesswire.com/news/home/20170119006380/de/

Die in Zusammenarbeit mit UNICEF durchgeführte Studie zeigt, dass bis 2016 insgesamt 1 Mrd. US-Dollar durch Arbeitsproduktivität in die Weltwirtschaft eingeflossen sind (durchschnittliches Haushaltseinkommen und von Müttern geleistete Arbeit), allein durch die Senkung der tetanusbedingten Todesfälle von Müttern. Dies ist auf die MNTE-Initiative und Unterstützung durch die Pampers-UNICEF-Partnerschaft zurückzuführen. Die Studie zeigte des Weiteren die unglaubliche Rendite auf Investitionen in die Gesundheit von Müttern und Säuglingen. Jeder Dollar, der aus MNTE-Mitteln investiert wurde, zahlt sich mit 7 Dollar im Haushaltseinkommen durch Arbeitsproduktivität aus. Die Investition in Initiativen, die mithelfen, das Leben von Säuglingen zu retten, entspricht letzten Endes einer Investition in deren Zukunft. Seit 2006 arbeiten Pampers und UNICEF zusammen, um 100 Millionen Mütter und Säuglinge gegen Tetanus zu schützen. In diesem Jahr wird die Ausrottung von MNT in 19 1

Ländern gefeiert. Es gibt jedoch noch 19 2

weitere Länder, wo Tetanus bei Müttern und Neugeborenen weiterhin eine Bedrohung darstellt. Darum ist es unerlässlich, diese Arbeit fortzusetzen, nicht nur um Leben zu retten, sondern auch im Interesse des künftigen Wirtschaftswachstums. Die Studienergebnisse werden im Rahmen einer von Arianna Huffington, Gründerin der Huffington Post und Gründerin und CEO von Thrive Global, moderierten Podiumsdiskussion vorgestellt. „Diese Forschung zur Gesundheitswirtschaft bekräftigt auch die Bedeutung der Pampers-UNICEF-Partnerschaft und die positiven wirtschaftlichen Auswirkungen der Ausrottung von Tetanus bei Müttern und Neugeborenen. An unserem 11. Jahrestag ist es ein außerordentlicher Gedanke, dass so viele Menschenleben durch die relativ geringen Kosten der Impfung von Mutter und Kind geschützt werden können - dies wird ein dauerhaftes Erbe hinterlassen“, erklärte Sirma Umur, Vice President P&G Baby Care Europe. „Wir sind stolz darauf, was wir zusammen mit UNICEF geleistet haben, und wir lassen nicht nach in unserem Bestreben, die Babys der Welt gegen diese tödliche Krankheit zu schützen.“ „Durch die Zusammenarbeit mit Pampers haben wir dringend benötigte Finanzmittel beschafft und das öffentliche Bewusstsein für Tetanus bei Müttern und Neugeborenen gestärkt. Beide Aspekte sind im Kampf gegen diese Krankheit gleichermaßen wichtig“, so Gérard Bocquenet, Director of Private Fundraising and Partnerships, UNICEF. „Wir haben einen bedeutenden Meilenstein erreicht, als MNT in 19 Ländern ausgerottet wurde. Jetzt konzentrieren wir uns auf die beschleunigte Ausrottung dieser Krankheit in den 19 verbleibenden Ländern, wo das Hauptproblem im allgemeinen Zugang zu lebensrettenden Eingriffen besteht, darunter auch Impfungen gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen.“ Die Podiumsdiskussion wird von Sir Martin Sorrell, Chief Executive Officer von WPP, moderiert. „Wir erkennen heute, dass keine Regierung, kein Konzern und keine Nichtregierungsorganisation die Probleme der Welt alleine lösen kann - Zusammenarbeit und innovative Ansätze sind notwendig, um Veränderungen zu bewirken. Die Zusammenarbeit von Pampers und UNICEF bei der Ausrottung von MNT ist ein glänzendes Beispiel der Kraft von öffentlich-privaten Partnerschaften, wenn sinnvolle, dauerhafte Ergebnisse erzielt werden sollen. Es ist uns eine Ehre, seit fünf Jahren mit der Aktion „1 Packung = 1 Impfdosis“ verbunden zu sein.“ 1

Burkina Faso, Elfenbeinküste, Gabun, Ghana, Guinea Bissau, Indonesien, Kambodscha, Kamerun, DVR Laos, Liberia, Madagaskar, Mauretanien, Myanmar, Niger, Senegal, Tansania, Timor Leste, Sierra Leone und Uganda 2

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Äquatorialguinea, Cordillera Administrative Region, Guinea, Haiti, Jemen, Kenia, DR Kongo, Mali, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Papua Neuguinea, Republik Sudan, Republik Südsudan, Somalia und Tschad *Die Wirtschaftsstudie basierte auf einer Modellsimulierung zur Abschätzung der wirtschaftlichen Auswirkungen der MNTE-Initiative in 38 Ländern und Regionen mit hohem Risiko, die von 2006 bis 2016 von der Pampers-UNICEF-Partnerschaft unterstützt wurde. Dateneingaben stammten aus veröffentlichter Literatur und den Daten des UNICEF-Programms. Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.   

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