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NICE-Richtlinie empfiehlt HeartFlow-FFRct-Analyse zur Feststellung der Ursache stabiler Brustschmerzen bei Patienten

13.02.2017 | 21:48

Das NICE (National Institute for Health and Care Excellence) hat heute eine Richtlinie zur Anwendung der HeartFlow®-FFRct-Analyse zur Bestimmung der Ursache stabiler Brustschmerzen bei Patienten herausgegeben. Die von HeartFlow, Inc. entwickelte HeartFlow-FFRct-Analyse ist die erste nicht invasive Technologie, die Einblicke sowohl in das Ausmaß der koronaren Herzkrankheit als auch in die Auswirkungen der Erkrankung auf den Blutfluss zum Herzen gibt und es Ärzten so ermöglicht, die geeignete Behandlung zu wählen. Das NICE empfiehlt die HeartFlow-FFRct-Analyse für Patienten mit stabilen kürzlich manifestierten Brustschmerzen. Auf Grundlage der vorliegenden Nachweise kam es zu dem Schluss, dass die Technologie sicher ist, über ein hohes Maß an diagnostischer Genauigkeit verfügt und möglicherweise dazu beiträgt, eine invasive Koronarangiografie zu vermeiden. Der Ausschuss kam weiterhin zu dem Schluss, dass die HeartFlow-FFRct im Vergleich zu allen anderen Tests durch die Vermeidung unnötiger invasiver Tests und Behandlungen Einsparungen für den NHS in Höhe von Britischer Pfund Sterling 214 pro Patient (einem Gegenwert von Britischer Pfund Sterling 9,1 Millionen/Jahr beim NHS England allein) bedeuten könnte. Die heute herausgegebene Richtlinie folgt den von der NICE im November 2016 herausgegebenen Richtlinien zu Brustschmerzen, die eine nicht invasive koronare CT-Angiographie (cCTA) als erste Diagnoseuntersuchung bei Patienten mit stabilen Brustschmerzen empfehlen. Das NICE empfiehlt nun die HeartFlow-FFRct-Analyse als kosteneffizienteste Option, wenn vom Arzt zusätzliche Informationen benötigt werden. Der HeartFlow-Prozess beginnt mit den Daten aus einer üblichen nicht invasiven cCTA. Durch Nutzung von Deep Learning, einer hoch entwickelten Form der künstlichen Intelligenz, erstellt HeartFlow ein personalisiertes 3D-Modell der Arterien des jeweiligen Patienten. Leistungsstarke Computer-Algorithmen lösen dann Millionen komplexer Gleichungen, um den Blutfluss zu simulieren und die Auswirkungen von Blockaden in den Arterien zu beurteilen. Auf Grundlage dieser umsetzbaren Informationen können Ärzte das richtige Vorgehen für den jeweiligen Patienten bestimmen. „Die HeartFlow-FFRct-Analyse liefert eindeutige Informationen sowohl über die anatomischen als auch die funktionalen Befunde, ohne dass weitere Tests erforderlich sind oder ein Risiko für den Patienten besteht“, sagte Dr. Joseph Mills vom Liverpool Heart and Chest Hospital. Die Anwendung der HeartFlow FFRct Analyse wird mit hoher Wahrscheinlichkeit für einen Wandel bei der Qualität der Versorgung, die wir unseren Patienten anbieten können, sorgen und so eine genaueste Diagnose und einen bestmöglichen Behandlungsplan gewährleisten sowie die Notwendigkeit einer invasiven Koronarangiografie – einem Verfahren, das nicht ohne Risiko ist – reduzieren.“ Nach einigen Brustschmerzen und zunehmenden Schwierigkeiten beim Sport nahm John Roberts, 50, aus Southport an der Erprobung der Technologie teil. „Ich bin sehr glücklich, Zugang zu der nicht invasiven HeartFlow-FFRct-Analyse gehabt zu haben. Sie hat mir in jeder Hinsicht eine zweite Chance gegeben – sie zeigte meinem Arzt, dass ich aufgrund meiner Blockaden und zur Verhinderung eines Herzinfarkts einen Stent benötigte. Ich bin so dankbar, dass ich zur richtigen Zeit die für mich richtige Behandlung bekommen konnte – dies hat mein Leben vollkommen verändert, und ich kann bereits wieder meine Zehnkilometerläufe absolvieren. “ „Die NICE-Richtlinie unterstreicht den Nutzen der HeartFlow-Analyse und bestätigt, dass diese Technologie die Art und Weise, wie die koronare Herzkrankheit diagnostiziert und behandelt wird, verbessern kann“, sagte John H. Stevens, M.D., der Chairman und CEO von HeartFlow. „Wir schätzen die gründliche Prüfung der Technologie durch das NICE und sind davon überzeugt, dass diese ausführliche Überprüfung eine nützliche Ressource für Leistungserbringer und Kostenträger sein wird, deren Ziel es ist, die Patientenversorgung zu verbessern.“ Die koronare Herzkrankheit, auch ischämische Herzkrankheit genannt, ist die weltweit häufigste Todesursache bei Frauen und Männern. Die koronare Herzkrankheit entwickelt sich, wenn sich die zum Herzen führenden Arterien verengen, häufig durch die Bildung von Ablagerungen an den Gefäßwänden. Durch eine Verengung der Arterien kann der Blutfluss zum Herzen verringert werden, was zu Brustschmerzen, Herzinfarkten und zum Tod führt. Die koronare Herzkrankheit ist darüber hinaus eine der heute weltweit kostenintensivsten medizinischen Erkrankungen. Weitere Informationen über die HeartFlow-FFRct-Analyse und die Zentren, die die Technologie anbieten, erhalten Sie telefonisch unter 0800 031 5265 oder durch eine E-Mail an info-uk@heartflow.com. Über HeartFlow Inc. HeartFlow, Inc. ist ein Unternehmen für personalisierte Medizintechnologie, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Art und Weise, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen diagnostiziert und behandelt werden, einem Wandel zu unterziehen. Die HeartFlow-FFRct-Analyse ist die erste verfügbare nicht invasive Lösung, die es Ärzten ermöglicht, auf Grundlage sowohl der Anatomie als auch der Physiologie zuverlässiger festzustellen, ob bei einem Patienten eine signifikante koronare Herzkrankheit (KHK) vorliegt. Die Lösung, die sich die Deep Learning zunutze macht, um ein personalisiertes 3D-Modell der Arterien des Patienten zu erstellen, hat gute Aussichten, aufgrund seines Potenzials, die klinischen Ergebnisse ebenso wie die Patienten Erfahrungen zu verbessern und die Versorgungskosten zu reduzieren, zu einem wesentlichen Element des Behandlungsstandards für Patienten zu werden, die einem KHK-Risiko unterliegen. Die HeartFlow-FFRct-Analyse ist in den USA, Kanada, Europa und Japan verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter heartflow.com/uk. Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.       

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