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Luxemburg und ispace, ein Unternehmen zur Erforschung des Mondes durch Roboter mit Sitz in Tokio, unterzeichnen eine Absichtserklärung über eine Zusammenarbeit im Rahmen der Spaceresources.lu-Initiative

02.03.2017 | 20:28

Dieser Smart News Release enthält Multimedia. Vollständige Veröffentlichung hier ansehen: http://www.businesswire.com/news/home/20170302006212/de/

Im Rahmen dieser Absichtserklärung beabsichtigt ispace, sich über sein europäisches Büro in Luxemburg auf Geschäftsentwicklung, Forschung und Entwicklung sowie einige wichtige technische Dienste, wie beispielsweise Nutzlastentwicklung, Planung und Integration, zu konzentrieren. Luxemburg wird seinerseits einen finanziellen Beitrag im Rahmen von staatlichen Zuschüssen zu Forschung und Entwicklung oder Programmen der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) leisten, um entsprechende Forschungs- und Entwicklungsvorhaben wie das „wandernde Spektrometer“ von ispace mitzufinanzieren. Dieses Projekt zielt darauf ab, ein von LIST (Luxembourg Institute of Science and Technology) entwickeltes innovatives Massenspektrometer auf den Mond zu bringen, um dort die Elementarzusammensetzung von Mondeis und Regolith zu untersuchen. Das Unternehmen ispace Europe SA wird in Luxemburg-Stadt in den Räumlichkeiten von Paul Wurth InCub untergebracht sein, das in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Gründerzentrum Technoport® ein spezielles Förderungsprogramm für innovative und Technologie-basierte Unternehmen bereitstellt. Luxemburgs stellvertretender Premierminister und Wirtschaftsminister Étienne Schneider erklärte: „Die Regierung Luxemburgs treibt die Initiative SpaceResources.lu weiter voran. Mit ispace aus Japan begrüßen wir ein weiteres ausländisches Unternehmen, das unser Land als europäische Drehscheibe für die Entwicklung von hochmodernen Technologien und Fähigkeiten wie der Robotertechnik zur Erforschung und Förderung von Ressourcen im Weltraum ausgewählt hat. Die Kooperation mit einer renommierten Forschungseinrichtung wie LIST und einer Schlüsselfigur des örtlichen Innovations-Ökosystems wie Paul Wurth sichert ispace eine vielversprechende Ausgangsposition als neuer Akteur im luxemburgischen Weltraumsektor.“ „Es ist für uns eine große Ehre, mit Luxemburg zusammenzuarbeiten und als das erste Unternehmen für die Erschließung von Rohstoffen im Weltraum anerkannt zu werden, das sich auf den Mond konzentriert. Wir sehen den Mond als ein strategisches Sprungbrett, das weitere menschliche Aktivitäten im Weltraum beflügeln wird,“ sagte Takeshi Hakamada, CEO von ispace und Leiter des Teams HAKUTO, einer der Finalisten des Google Lunar X-PRIZE. „Wir sind davon überzeugt, dass Luxenburg aufgrund der nachdrücklichen technologischen, rechtlichen und finanziellen Unterstützung für uns der beste Ort ist, unsere Aktivitäten in Europa zu beginnen.“ „Die Entwicklung von Technologielösungen für den Weltraumsektor ist ein wichtiger Bereich der Werkstoff- und Technologieabteilung (Materials and Technology Department, MRT) des Luxembourg Institute of Science and Technology“, erläuterte Prof. Jens Kreisel, Direktor von MRT-LIST. „Die gegenwärtige Zusammenarbeit mit ispace passt für uns hervorragend zu dieser Strategie“, fügte Dr. Tom Wirtz hinzu, der die Gruppe Advanced Instrumentation for Ion Nano-Analytics (AINA) bei LIST leitet. „Wir verfügen über eine Massenspektrometrietechnologie, die für Weltraumanwendungen von höchstem Interesse ist, und ispace hat einzigartige Mittel zur Bereitstellung dieser Technologie im Weltraum.“ Georges Rassel, CEO von Paul Wurth, bemerkte dazu: „Im Rahmen unserer Engineering-Aktivitäten, die über die traditionelle Eisen- und Stahlindustrie hinausgehen, sucht Paul Wurth stets die Zusammenarbeit mit jungen, Technologie-getriebenen Unternehmen. Angesichts der zunehmenden Verknappung der Mineralreserven haben wir ein natürliches Interesse an der Entwicklung innovativer technischer Lösungen zum Abbau von Bodenschätzen, die heute außerhalb unserer Reichweite zu liegen scheinen. Wir sind daher überaus erfreut, ispace Inc. in unserem Inkubatorprogramm Paul Wurth InCub begrüßen zu können und freuen uns auf die Herausforderungen, die uns bevorstehen.“ Herausgegeben vom Wirtschaftsministerium Luxemburgs Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.     

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