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GSMA präsentiert IoT Big Data Directory, um Wachstum innovativer neuer IoT-Lösungen zu unterstützen

15.02.2017 | 18:30

Die GSMA meldete heute die Einführung des Verzeichnisses „IoT Big Data API Directory“, das Entwicklern und Drittanbietern harmonisierte Datensätze aus mehreren Quellen weltweit zur Verfügung stellen wird, sodass sie innovative neue Dienste rund um das Internet der Dinge (IoT) schaffen können. Das Verzeichnis, das Erste seiner Art, soll eine gemeinsame Herangehensweise an den Austausch von Daten fördern, die es dem IoT ermöglichen wird, sein volles Potenzial auszuschöpfen und die Entwicklung neuer Projekte im Verkehrswesen, der Umwelt und intelligenten Städten zu begünstigen. Die weltweiten Mobilfunkbetreiber China Mobile, China Unicom, KT Corporation, Orange und Telefónica haben bereits Lösungen umgesetzt, die ihnen den Austausch harmonisierter IoT-Daten ermöglichen. „Das IoT generiert enorme Datenmengen, die zurzeit in vertikalen Silos gespeichert werden. Damit das IoT jedoch sein volles Potential erreichen kann, müssen diese Daten freigegeben und Entwicklern und Dritten zur Verfügung gestellt werden“, sagte Alex Sinclair, Chief Technology Officer, GSMA. „Eine gemeinsame, kooperative und abgestimmte Herangehensweise an Big Data wird die kommerziellen und technischen Barrieren für die Nutzung von IoT-Möglichkeiten beseitigen und ein neues Zeitalter von IoT-Lösungen einleiten, die dem Markt beim Wachstum helfen werden. Wir ermuntern Mobilfunkbetreiber, mit der gesamten Branche zusammenzuarbeiten, um von der Chance durch Big Data zu profitieren.“ Das IoT Big Data API Directory bietet Einzelheiten zum IoT und kontextuelle Daten in Bereichen wie Maschinen, Geräten, Automobilen, Straßen, Umwelt, intelligentes Heim und Landwirtschaft. Die gesamten Daten sind harmonisiert und stehen auf github zur Verfügung. Eine gemeinsame Herangehensweise an den Datenaustausch senkt Kosten und schafft Möglichkeiten für IoT-Entwickler, Datenvermittler und Datenanbieter. Mobilfunkbetreiber nehmen eine bedeutende Rolle bei der Big-Data-Bereitstellung für das IoT ein Die GSMA hat bereits ein Dokument mit dem Titel „IoT Big Data Framework“ herausgebracht, um zu definieren, wie Mobilfunkbetreiber an die Bereitstellung von Big-Data-Dienstleistungen für das IoT herangehen können. Es soll die Branchenteilnehmer in die Lage versetzen, kooperativ zusammenzuarbeiten, um Big-Data-Dienstleistungen zu erbringen, und ein Ökosystem an Drittenwicklern von Apps unterstützen. Mobilfunkbetreiber gelten als zentrale Beteiligte bei der Bereitstellung des Ökosystems für Big Data im IoT, auch wenn ein Großteil der gesammelten IoT-Daten von verschiedenen Partnern von Datenanbietern kommen werden. Das Dokument bietet einen Rahmen für die Bereitstellung von Big-Data-Dienstleistungen im IoT und berücksichtigt die vielen verschiedenen Herangehensweisen an die angebotenen Dienstleistungen und die erbrachten Technologieangebote. Die vorgeschlagene Architektur bietet einen Grad an Flexibilität, durch den Big-Data-Dienstleistungen für das IoT auf vielfältige Weise erbracht werden können. Vorführungen rund um IoT Big Data auf dem Mobile World Congress 2017 Die GSMA wird ihre Arbeit zu IoT Big Data in der Innovation City (Halle 4, Stand 4A30) auf dem Mobile World Congress 2017 in Barcelona vorstellen. Telefonica demonstriert die Umweltbeobachtung und zeigt, wie CO2-Emissionsdaten von Bodensensoren und Satelliten in Nantes und Valencia gesammelt werden, bevor sie analysiert werden. Das Unternehmen Orange zeigt, wie es ein harmonisiertes Datenstreaming zu öffentlichem Nahverkehr, Wetterstationen und Luftqualität basierend auf heterogenen und anonymisierten offenen Datenquellen in Indien und Frankreich mithilfe der Open-Source-Enabler FIWARE 1

bereitstellen kann. KT Corporation präsentiert eine Lieferkettenlösung für intelligente Landwirtschaft. Hierbei handelt es sich um einen Informationsdienst, der Einzelheiten zu Anbaugeschichte, Verteilungsstatus sowie eine Herkunftsgarantie für Agrarerzeugnisse bietet, unterstützt von einem internationalen Standard für den elektronischen Datenaustausch, dem GS1-Standard (Global Standard One Code, www.gs1.org). China Mobile demonstriert auf dem Mobile World Congress Shanghai im Juni 2017 zudem, wie seine IoT-Big-Data-Plattform OneNET dabei hilft, Umweltfaktoren wie Windgeschwindigkeit, Temperatur und Feuchtigkeit in Chongqing City (China) zu überwachen und zu analysieren. Weitere Informationen zum IoT Big Data Directory und dem IoT Big Data Framework finden Sie unter: http://www.gsma.com/connectedliving/iot-big-data/ .

PARTNERSTIMMEN CHINA MOBILE „OneNET von China Mobile ist eine offene, horizontale IoT-Plattform, die die Funktionen DMP (Device Management Platform) und AEP (Application Enablement Platform) enthält. Sie hat bereits mehr als 30.000 Entwicklern gedient und bislang 8.000.000 vernetzte Geräte in 11.000 IoT-Anwendungen unterstützt. Das Projekt IoT Big Data Ecosystem der GSMA arbeitet mit der Datengemeinde verschiedener Branchen zusammen, sodass Dienstleistungen wie eine Umweltbeobachtungslösung für Luft in Städten basierend auf der OneNET-Plattform und dem IoT BDE Framework realisiert werden können“, sagte Qiao Hui, Vice-General Manager der China Mobile IoT Company. „Das Projekt verbindet die Vorteile der IoT-Lösungsbereitstellung und hilft unseren Partnern, neue Geschäftsmöglichkeiten in der IoT-Branche gemeinsam wahrzunehmen.“ CHINA UNICOM „Im Zuge der raschen Zunahme von IoT-Dienstleistungen wird eine große Menge IoT-bezogener Daten von Betreibern und ihren Partnern generiert. Um den potenziellen Wert dieser Daten vollständig auszuschöpfen, ist es erforderlich, ein Big-Data-Ökosystem für das IoT basierend auf der Kooperation verschiedener IoT-Datenanbieter, Big-Data-Infrastrukturanbieter, Anbieter von Datenanalytikdiensten und Datenproduktverbraucher aufzubauen“, sagte Chihang Chen, General Manager des Technology Department, China Unicom. „Die IoT-Big-Data-Initiative der GSMA bietet Betreibern einen offenen, harmonisierten und abgestimmten Ansatz zum Aufbau eines derartigen Ökosystems. China Unicom wird die Chance ergreifen, mit verschiedenen Akteuren zusammenzuarbeiten und den IoT-Big-Data-Service basierend auf unseren umfassenden Betreibererfahrungen im Big-Data-Service und IoT-Service entwickeln.“ ORANGE Thierry Nagellen, Program Manager Big Data, Orange Labs, sagte: „Die Schaffung heterogener Datenformate in der IoT-Welt zum Austausch anonymisierter Daten ist machbar und notwendig. Unsere Arbeit mit FIWARE unterstützt ein effizienteres Management kommunaler Dienstleistungen und bietet offene Standards, um Städte in Wachstumsmotoren zu verwandeln. Die Initiative der GSMA ermöglicht die einzigartige Chance, ein gemeinsames Modell anzuregen, das regelmäßig verbessert werden kann. Die Interoperabilität im Rahmen dieses koordinierten Ansatzes demokratisiert den IoT-Datenkonsum durch alle Arten von Netzen und wird die Schaffung neuer Dienstleistungen fördern.“ KT CORPORATION „IoT-Dienstleistungen wie Energie, Sicherheit, Landwirtschaft, Automobile, Heim und Logistik dehnen sich auf verschiedene Industriesektoren aus und der Anspruch an die Branche steigt. Diese Dienstleistungen entwickeln sich in Richtung der Schaffung neuer Werte, indem Daten rasch verknüpft werden, die durch IoT-Geräte, verschiedene Internetdaten und öffentliche Daten generiert werden. Darüber hinaus wird der vielseitige Einsatz von IoT-Daten immer wichtiger, um rasch auf verschiedene Dienstleistungsanforderungen zu reagieren und die von vielen Anwendungs- und Dienstanbietern benötigten Informationen effektiv bereitzustellen. Das harmonisierte Datenmodell und die Standard-Daten-API des IoT-Big-Data-Projekts der GSMA werden voraussichtlich eine zentrale Rolle bei der Ermöglichung einer effizienteren Dienstleistungsentwicklung als Reaktion auf diese Marktbedürfnisse spielen“, sagte Dr. Kyung-Pyo Hong, SVP, R&D Institute, KT. TELEFÓNICA „Das IoT-Big-Data-Projekt ist eine tolle Initiative, welche die Bildung eines dynamischen, offenen Ökosystems fördert, in dem verschiedene Akteure, IoT-Geräteanbieter, Datenanbieter, Städte, Mobilfunkbetreiber, Unternehmer und App-Entwickler zusammenarbeiten, um neue Geschäftsmöglichkeiten rund um IoT-Lösungen der nächsten Generation zu schaffen. Wir bei Telefónica, wo das IoT eng mit LUCA – dem Geschäftsbereich für Big Data von Telefónica – zusammenarbeitet, unterstützen die Entwicklung des Ökosystems voll und ganz. Wir arbeiten an drei Bereichen zur Ermöglichung von IoT-Daten, indem wir untersuchen, wie der Datenfluss mit den besten Anschlüssen garantiert, Sicherheit und Integrität von Daten sichergestellt und Analysefunktionen bereitgestellt werden können.“ Hinweise für Redaktionen 1

 www.fiware.org Über die GSMA Die GSMA vertritt die Interessen der weltweiten Mobilfunkindustrie. Die Organisation vereint fast 800 Netzbetreiber sowie nahezu 300 Unternehmen aus dem Umfeld der mobilen Kommunikation, darunter Mobiltelefon- und Gerätehersteller, Software-Unternehmen, Ausrüstungsanbieter, Internetfirmen und Unternehmen aus angrenzenden Branchen. Die GSMA organisiert zudem branchenweit führende Veranstaltungen wie den Mobile World Congress, den Mobile World Congress Shanghai, Mobile World Congress Americas und die Konferenzen der Mobile 360 Series. Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite der GSMA unter www.gsma.com. Folgen Sie der GSMA auf Twitter: @GSMA. Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.     

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