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CHMP gibt positive Beurteilung zu DARZALEX Monotherapie von Janssen bekannt® (Daratumumab)

04.04.2016 | 11:00

Janssen-Cilag International NV („Janssen”) gab heute bekannt, dass die bedingte Marktzulassung für die First-in-Class-CD38-Immuntherapie DARZALEX ®

(Daratumumab) in der Europäischen Union von dem Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine positive Beurteilung erhalten hat. Die empfohlene Indikation ist die Monotherapie erwachsener Patienten mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom (MM), bei deren vorangegangener Therapie Proteasominhibitoren (PI) und immunmodulatorische Wirkstoffe (IMiD) zum Einsatz gelangten und deren letzte Therapie durch einen progressiven Krankheitsverlauf gekennzeichnet war. 1

 Dieser Antrag wurde im Rahmen einer beschleunigten Bearbeitung durch den CHMP geprüft, und somit im Rahmen eines Verfahrens, das medizinischen Produkten vorbehalten ist, die von besonderem Interesse für die öffentliche Gesundheit sind, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der therapeutischen Innovation. Multiples Myelom (MM) ist ein Blutkrebs, der entsteht, wenn maligne Plasmazellen im Knochenmark unkontrolliert wachsen. 2

Bei refraktärem Multiplem Myelom zeigt die Erkrankung einen progressiven Verlauf oder schreitet innerhalb von 60 Tagen nach der letzten Therapie voran. 3

 Für Patienten mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom fällt die Prognose schlecht aus. Bei Patienten mit refraktärem Multiplem Myelom reicht das mittlere Gesamtüberleben von neun Monaten bis zu lediglich fünf Monaten. 4

Die Beurteilung des CHMP basiert auf einer Überprüfung der Daten aus der MMY2002 (SIRIUS) Phase-II-Studie, veröffentlicht in The Lancet, 5

der GEN501 Phase-I/II-Studie, veröffentlicht im The New England Journal of Medicine, 6

sowie von Daten aus drei weiteren unterstützenden Studien. Diese Studien berücksichtigten stark vorbehandelte Patienten mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom, die andere zugelassene Behandlungsoptionen ausgeschöpft und deren Erkrankung bei ihrer Rekrutierung einen progressiven Verlauf aufwies. Die Ergebnisse einer kombinierten Wirksamkeitsanalyse der GEN501 und MMY2002 (SIRIUS) Studien zeigten, dass bei einer Follow-up-Untersuchung im Abstand von durchschnittlich 14,8 Monaten das erwartete Gesamtüberleben im Rahmen einer Monotherapie mit Daratumumab (16 mg/kg) bei diesen stark vorbehandelten Patienten 20 Monate betrug (95 Prozent CI, 15-nicht bestimmbar). Die Gesamtansprechrate (ORR) bei der kombinierten Analyse betrug 31 Prozent und bei 83 Prozent der Patienten konnte die Erkrankung aufgehalten oder eine Besserung erzielt werden. 7

Daratumumab ist der erste gegen CD38 gerichtete monoklonale Antikörper (mAb), der für eine Zulassung in Europa empfohlen wurde. Seine Wirkung beruht auf der Bindung an das Glykoprotein CD38, ein Signalmolekül, das häufig auf der Oberfläche von MM-Zellen zu finden ist, unabhängig vom Grad der Erkrankung. Dabei unterstützt Daratumumab das Immunsystem des Patienten bei der Bekämpfung der Krebszellen und trägt (zusätzlich zur direkten Auslösung des Zelltodes durch Apoptosis) zu einem raschen Absterben der Tumorzellen durch unterschiedliche immun-vermittelte Mechanismen und immunmodulatorische Effekte bei. 8-11

„Wir sind bestrebt, innovative neue Therapien für Patienten mit komplexen Blutkrebserkrankungen zur Verfügung zu stellen. Wir arbeiten daher eng mit dem CHMP im Verlauf des Einreichungsvorgangs für Daratumumab zusammen, um sicherzustellen, dass die Beurteilung im Rahmen eines beschleunigten Zeitplans abgeschlossen werden kann”, so Jane Griffiths, Company Group Chairman, Janssen Europe, Middle East and Africa. „Wir sind äußerst erfreut, diese positive Beurteilung erhalten zu haben. Dies bringt uns einen Schritt näher zu unserem Ziel, Patienten mit Multiplem Myelom in Europa Daratumumab zur Verfügung stellen zu können.” Die positive Beurteilung durch den CHMP wird nun von der Europäischen Kommission geprüft, welche die Befugnis besitzt, Marktzulassungen für Medikamente im Europäischen Wirtschaftsraum zu gewähren. Die endgültige Entscheidung der Europäischen Kommission zu Daratumumab wird voraussichtlich in den nächsten Monaten bekannt gegeben. Diese Ankündigung erfolgt nachdem Daratumumab die erste regulatorische Genehmigung von der FDA (U.S. Food and Drug Administration) für die Behandlung von Patienten mit Multiplem Myelom im November 2015 nach einer viermonatigen Priority Review durch die FDA erhalten hat. Sie gilt bei Patienten, die mindestens drei vorangegangene Therapielinien erhalten haben, darunter Proteasominhibitoren (PI) und immunmodulatorische Wirkstoffe (IMiD) oder bei Patienten, die doppelt refraktär nach PI und IMiD waren. 9

Janssen hat exklusive weltweite Rechte zur Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Daratumumab für alle potenziellen Indikationen. Janssen lizenzierte Daratumumab von Genmab A/S im August 2012 ein. #ENDE# Informationen zum multiplen Myelom Ein multiples Myelom (MM) ist ein unheilbarer Blutkrebs, der im Knochenmark beginnt und durch eine überhöhte Bildung von Plasmazellen gekennzeichnet ist. 2

MM ist die zweithäufigste Form von Blutkrebs, mit etwa 39.000 neuen Fällen in Europa im Jahr 2012. 12

MM tritt am häufigsten bei Menschen im Alter über 65 Jahren sowie häufiger bei Männern als bei Frauen auf. 13

Die europaweite 5-Jahres-Überlebensrate beträgt 23 Prozent bis 47 Prozent der diagnostizierten Personen. 14

Fast 29 Prozent der Patienten mit MM sterben innerhalb von einem Jahr ab Diagnose. 15

Auch wenn die Behandlung zu einer Remission führen kann, erleiden leider auch solche Patienten mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Rückfall, da gegenwärtig keine Heilung möglich ist. Während einige MM-Patienten überhaupt keine Symptome zeigen, wird die Erkrankung bei den meisten Patienten aufgrund von Symptomen wie Knochenproblemen, schlechtem Blutbild, einer Erhöhung der Kalziumwerte, Nierenproblemen oder Infektionen diagnostiziert. 13

Patienten, die nach einer Behandlung mit den üblichen Therapien, einschließlich Proteasominhibitoren (PI) und immunmodulatorischen Wirkstoffen (IMiD), einen Rückfall erleiden, haben ungünstige Prognosen und es stehen ihnen nur wenige Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. 16

Über Daratumumab Daratumumab ist ein auf CD38 abzielendes First-in-Class Biologikum, ein Oberflächenprotein, das auf MM-Zellen stark exprimiert wird, unabhängig vom Grad der Erkrankung. 17

Es wird angenommen, dass Daratumumab durch Induktion einer Apoptose (programmiertes Absterben von Zellen) einen raschen Tumorzelltod einleitet. 9,10

Hierbei werden auch mehrere immun-vermittelte Mechanismen aktiviert, einschließlich einer komplementabhängigen Zytotoxizität (CDC), einer antikörperabhängigen zellulären Zytotoxizität (ADCC) und einer antikörperabhängigen zellulären Phagozytose (ADCP). 8,9,11

Für Daratumumab sind auch immunmodulatorische Effekte belegt, die durch Verminderung immunsuppressiver Zellen zum Absterben von Tumorzellen beitragen. Hierzu gehören T-reg-Zellen, B-reg-Zellen und myeloide Suppressorzellen. 18

Es laufen zurzeit fünf klinische Phase-III-Studien mit Daratumumab bei rezidivierten und neu diagnostizierten Krankheitsbildern. Zusätzliche Studien, bei denen das Potenzial des Wirkstoffes für andere maligne und prämaligne Erkrankungen geprüft wird, bei denen CD38 exprimiert wird, laufen bereits oder sind geplant. Weitere Informationen finden Sie unter www.clinicaltrials.gov. Über MMY2002 (SIRIUS) und GEN501 Für diese Studien wurden stark vorbehandelte Patienten mit rezidiviertem bzw. refraktärem Multiplem Myelom rekrutiert, die andere zugelassene Behandlungsoptionen ausgeschöpft hatten und deren Erkrankung bei ihrer Rekrutierung einen progressiven Verlauf aufwies. Die Sicherheitsdaten der MMY2002 (SIRIUS) und GEN501 Studien konnten belegen, dass Daratumumab (16 mg/kg) über ein günstiges und klinisch kontrollierbares Sicherheitsprofil im Rahmen einer Monotherapie verfügt. 5,6

Im Rahmen der MMY2002 (SIRIUS) Studie brachen keine Patienten aufgrund von infusionsbedingten Reaktionen (IRRs) die Behandlung ab und lediglich fünf Patienten (5 Prozent) brachen die Behandlung aufgrund unerwünschter Ereignisse (AEs) (alle Krankheitsgrade) ab, von denen keine als auf den Wirkstoff zurückzuführen erachtet wurde. 5

Zu den AEs, die bei weniger als 20 Prozent der Patienten auftraten, gehörten Müdigkeit (40 Prozent), Trombozytopenie (25 Prozent), Rückenschmerzen (22 Prozent), Neutropenie (23 Prozent) und Husten (21 Prozent). 5

Infusionsbedingte Reaktionen (IRR) wurden bei 42 Prozent der Patienten berichtet und waren überwiegend Grad 1 oder 2 zuzurechnen (5 Prozent Grad 3; keine Fälle von Grad 4 berichtet). 5

Diese traten hauptsächlich während der ersten Infusion auf. Die häufigsten IRRs waren verstopfte Nase (12 Prozent), Halsreizung (7 Prozent), Husten, Atemnot, Schüttelfrost und Erbrechen (jeweils 6 Prozent) 5

– die alle mit Standardbehandlungen und niedrigeren Infusionsraten behandelt wurden. 19

Im Rahmen der GEN501 Studie traten bei 33 Prozent der Patienten in der Kohorte, die 16 mg/kg in Teil 2 der Studie erhielten, schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auf. 6

Infusionsbedingte Reaktionen (IRR) traten bei 71 Prozent der Patienten in der Kohorte mit 8 mg/kg und der Kohorte mit 16 mg/kg auf (alle Grad 1 oder 2), wobei Grad 3 bei einem der Patienten beobachtet wurde. 6

Die Mehrzahl der infusionsbedingten Reaktionen trat bei der ersten Infusion auf. Bei den folgenden Infusionen wurden deutlich weniger dieser Reaktionen beobachtet. 6

Keiner der Patienten brach die Behandlung aufgrund einer infusionsbedingten Reaktion ab. Zu den häufigsten unerwünschten Ereignissen in jeder Behandlungsgruppe gehörten Müdigkeit, allergische Rhinitis und Pyrexie (Fieber). 6

Zu den häufigsten hämatologischen unerwünschten Ereignissen gehörten Neutropenie (anormal niedrige Neutrophilenwerte - eine Art weiße Blutkörperchen), die bei 12 Prozent der Patienten in der Kohorte mit 16 mg/kg auftraten (n=5). 6

Unerwünschte Ereignisse von Grad 3 oder 4 wurden bei 26 Prozent der Patienten in der Kohorte mit 16 mg/kg beobachtet: Pneumonie (n=5) und Thrombozytopenie (erniedrigte Thrombozytenzahl im Blut; n=4) als häufigstes unerwünschtes Ereignis in beiden Kohorten (8 mg/kg und 16 mg/kg). 6

Über Janssen Die Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson haben sich dem Anspruch verpflichtet, die wichtigsten medizinischen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen und zu lösen. Unsere Kompetenzfelder sind Onkologie (z.B. Multiples Myelom und Prostatakrebs), Immunologie (z.B. Psoriasis), Neurologie/Psychiatrie (z.B. Schizophrenie, Demenz, Schmerz), Infektiologie (z.B. HIV/AIDS, Hepatitis C, Tuberkulose) sowie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes). Partnerschaftlich und transparent entwickeln wir gemeinsam mit Angehörigen der Gesundheitsberufe nachhaltige, integrierte Versorgungslösungen für Patienten. Weitere Informationen finden Sie unter www.janssen.com/EMEA. Folgen Sie uns auf www.twitter.com/janssenEMEA, wo aktuelle Meldungen eingestellt werden. Cilag GmbH International; Janssen Biotech, Inc.; und Janssen-Cilag International NV gehören zu Janssen Pharmaceutical Companies, einer Unternehmensgruppe von Johnson & Johnson. Janssen in der Onkologie In der Onkologie verfolgen wir das Ziel, einen fundamentalen Wandel des Verständnisses, der Diagnose und Behandlung von Krebs herbeizuführen, und bekräftigen damit unser Engagement für die Patienten, die uns inspirieren. Auf der Suche nach innovativen Möglichkeiten, der Herausforderung Krebs zu begegnen, konzentrieren wir uns auf mehrere Behandlungs- und Präventivlösungen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf hämatologischen Neoplasien, Prostatakrebs und Lungenkrebs, Krebsunterbrechung mit dem Ziel der Entwicklung von Produkten, die den karzinogenen Prozess unterbrechen, Biomarkern, die dabei helfen können, unsere Therapien zielgerichtet und individuell einzusetzen, sowie einer sicheren und wirksamen Erkennung und Behandlung von frühen Veränderungen in der Mikroumgebung von Tumoren. Warnung bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bezüglich Produktentwicklung „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995. Der Leser wird davor gewarnt, diesen zukunftsgerichteten Aussagen übermäßiges Vertrauen zu schenken. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen zukünftiger Ereignisse. Sollten sich die zugrundeliegenden Annahmen als unzutreffend erweisen oder sollten sich bekannte oder unbekannte Risiken oder Ungewissheiten ergeben, könnte dies dazu führen, dass die tatsächlich eintretenden Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen und Prognosen von Gesellschaften der Gruppe Janssen Pharmaceutical bzw. Johnson & Johnson abweichen. Zu den Risiken und Ungewissheiten gehören unter anderem: Probleme und Ungewissheiten in Zusammenhang mit der Entwicklung neuer Produkte, einschließlich der Ungewissheit eines klinischen Erfolgs und der Erlangung behördlicher Genehmigungen und Zulassungen; Wettbewerb, einschließlich technologischer Fortschritte, neuer Produkte und Patente von Wettbewerbern; Probleme in Zusammenhang mit Patenten; Produktionsschwierigkeiten oder -verzögerungen; Probleme mit Produktwirksamkeit oder –sicherheit, die zu Produktrückrufaktionen oder Regulierungsmaßnahmen führen; Änderungen anwendbarer Gesetze und Bestimmungen, darunter auch Reformen im Gesundheitswesen weltweit und Trends zu Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen. Eine weitergehende Auflistung und Beschreibung dieser Risiken, Ungewissheiten und sonstiger Faktoren findet sich im Jahresbericht von Johnson & Johnson auf Formblatt 10-K für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 3. Januar 2016, einschließlich dessen Anhang 99, und in den nachfolgenden Einreichungen der Gesellschaft bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission). Exemplare dieser Einreichungen stehen online unter www.sec.gov, www.jnj.com zur Verfügung und können auch bei Johnson & Johnson angefordert werden. Die Unternehmen der Janssen Pharmaceutical Companies und Johnson & Johnson unterliegen keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen infolge neuer Informationen oder künftiger Ereignisse bzw. Entwicklungen zu aktualisieren. ### Referenzen 1. EMA. Meeting highlights from the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) 29 March-01 April 2016. Verfügbar unter: http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/about_us/document_listing/document_listing_000378.jsp. Letzte Aktualisierung: April 2016. 2. American Society of Clinical Oncology. Multiple myeloma: overview. Verfügbar unter: http://www.cancer.net/cancer-types/multiple-myeloma/overview. Letzte Aktualisierung: März 2016. 3. Rajkumar et al. Consensus recommendations for the uniform reporting of clinical trials: report of the International Myeloma Workshop Consensus Panel 1. Blood 2011;117(18):4691-5. 4. Usmani S, Ahmadi T, Ng Y, et al. Analyses of Real World Data on Overall Survival in Multiple Myeloma Patients with at Least 3 Prior Lines of Therapy Including a PI and an IMiD, or Double Refractory to a PI and an IMiD. Blood 2015:126(23): Abstract 4498. 5. Lonial S et al. Daratumumab monotherapy in patients with treatment-refractory multiple myeloma (SIRIUS): an open-label, randomised, phase 2 trial. The Lancet 2016. doi:10.1016/S0140-6736(15)01120-4. 6. Lokhorst HM, Plesner T, Laubach JP, et al. Targeting CD38 with daratumumab monotherapy in multiple myeloma. N Engl J Med. 2015;373:1207-19. 7. Usmani S, Weiss B, Bahlis NJ, et al. Clinical efficacy of daratumumab monotherapy in patients with heavily pretreated relapsed or refractory multiple myeloma. Blood. 2015;126(23):abstract 29. 8. de Weers M, Tai YT, van der Veer MS, et al. Daratumumab, a novel therapeutic human CD38 monoclonal antibody, induces killing of multiple myeloma and other hematological tumors. J Immunol. 2011;186:1840-8. 9. DARZALEX ®

Prescribing Information November 2015. Verfügbar unter: http://www.accessdata.fda.gov/drugsatfda_docs/label/2015/761036Orig1s000lbledt.pdf. Letzte Aktualisierung: März 2016. 10. Jansen JH, Bross P, Overdijk MB, et al. Daratumumab, a human CD38 antibody induces apoptosis of myeloma tumor cells via Fc receptor-mediated crosslinking. Blood. 2012;120(21):abstract 2974. 11. Overdijk MB, Verploegen S, Marijn B, et al. Phagocytosis is a mechanism of action for daratumumab. Blood. 2012;120(21): Abstract 4054. 12. GLOBOCAN 2012. Multiple myeloma. Verfügbar unter: http://globocan.iarc.fr/old/burden.asp?selection_pop=62968&Textp=Europe&selection_cancer=17270&Text-c=Multiple+myeloma&pYear=13&type=0&window=1&submit=%C2%A0Execute. Letzte Aktualisierung: März 2016. 13. American Cancer Society. Multiple myeloma: detailed guide. Verfügbar unter: http://www.cancer.org/acs/groups/cid/documents/webcontent/003121-pdf.pdf. Letzte Aktualisierung: März 2016. 14. Cancer Research UK. Myeloma survival statistics. Verfügbar unter: http://www.cancerresearchuk.org/cancer-info/cancerstats/types/myeloma/survival/multiple-myeloma-survival-statistics. Letzte Aktualisierung: März 2016. 15. Costa LJ, Gonsalves WI, Kumar SK. Early mortality in multiple myeloma. Leukemia. 2015;29:1616-8. 16. Kumar SK, Lee JH, Lahuerta JJ, et al. Risk of progression and survival in multiple myeloma relapsing after therapy with IMiDs and bortezomib: a multicenter international myeloma working group study. Leukemia. 2012;26:149-57. 17. Fedele G, di Girolamo M, Recine U, et al. CD38 ligation in peripheral blood mononuclear cells of myeloma patients induces release of protumorigenic IL-6 and impaired secretion of IFNgamma cytokines and proliferation. Mediat Inflamm. 2013;2013:564687. 18. Krejcik J, Casneuf T, Nijhof I, et al. Immunomodulatory Effects and Adaptive Immune Response to Daratumumab in Multiple Myeloma. Blood 2015:126(23): Abstract 3037. 19. Voorhees PM, B Weiss, S Usmani, et al. Management of Infusion-Related Reactions Following Daratumumab Monotherapy in Patients with at Least 3 Lines of Prior Therapy or Double Refractory Multiple Myeloma (MM): 54767414MMY2002 (Sirius). Blood 2015:126(23): Abstract 1829. April 2016 PHEM/DAT/0116/0008 Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.     

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