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4finance meldet Ergebnisse des 12-Monatszeitraums zum 31. Dezember 2016

01.03.2017 | 04:28

4finance Holding S.A. (die ,Gruppe‘), der größte europäische Anbieter für mobile und Online-Verbraucherkredite, meldet heute ungeprüfte, konsolidierte Ergebnisse für den 12-Monatszeitraum zum 31. Dezember 2016 (,Berichtszeitraum‘). Finanzielle Höhepunkte Umsätze im Berichtszeitraum um 24 % auf 393,2 Mio. Euro gestiegen, im Vergleich zu 318,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum Bereinigter EBITDA im Berichtszeitraum mit 137,4 Mio. Euro um 15 % höher, was ein bereinigtes Zinsdeckungsverhältnis von 3,6 x ergibt. Der Gewinn der Gruppe aus fortgesetzten Betriebstätigkeiten für die zwölf Monate zum 31. Dezember 2016 belief sich auf 63,2 Mio. Euro und lag damit um 9 % höher als die für 2015 ausgewiesenen 58,2 Mio. Euro. Das durchschnittliche Nettodarlehensportfolio belief sich zum 31. Dezember 2016 auf 493,9 Mio. Euro und lag damit um 60 % über dem Vorjahreswert. Die Kosten-Umsatz-Relation belief sich auf 48 % gegenüber 42 % für den 12-Monatszeitraum zum 31. Dezember 2015, worin sich eine deutliche Erhöhung der Personalzahlen, Übernahmen und Investitionen im Hinblick auf künftiges Wachstum widerspiegeln. Weiterhin solide Finanzkraft mit einer Eigenkapitalunterlegung von 25 % zum 31. Dezember 2016 und einem Verhältnis von Kapital zu Nettodarlehen von 47 % Kreditdisziplin weiterhin gut; ein 9,3-prozentiger Anteil von leistungsgestörten Darlehen an der gesamten Online-Darlehensbegebung zum 31. Dezember 2016 liegt innerhalb des erwarteten Bereichs bei stabiler Vermögenswertqualität innerhalb des Banking-Portfolios. Operative Höhepunkte Die Anzahl registrierter Online-Kreditkunden erreichte zum 31. Dezember 2016 6,3 Mio. und lag damit um 36 % höher als im Vorjahr, wobei weitere 1,4 Mio. registrierte Bankkunden über die TBI Bank hinzukamen. Online-Darlehensvergabe im 4. Quartal auf Rekordhöhe mit mehr als 100 Mio. Euro pro Monat und einem wachsenden Beitrag aus Argentinien und Mexiko. Fortgesetzte Produktdiversifizierung in bestehenden europäischen Märkten: Marktauftritt von Ratenkrediten in Tschechien im Dezember 2016 (kimbi.cz) nach deren Einführung in Spanien und Rumänien vor einigen Monaten. TBI Bank erzielte im 4. Quartal eine gute Finanzleistung, und bei den Aufsichtsbehörden wurden Anträge auf die EU-Pass-basierte Vergabe von Kreditkartenlizenzen und Portfoliotransfers gestellt. Abschluss des Übergangs zur zweistufigen Verwaltungsratsstruktur: Mark Ruddock tritt dem Aufsichtsrat bei und Kieran Donnelly verlässt Vorstände. George Georgakopoulos, CEO von 4finance, kommentierte: „Mit einem Umsatzwachstum von 24 Prozent und einem Nettogewinn von 63,2 Millionen Euro setzen unsere Ganzjahresergebnisse eine positive Tradition von soliden Gewinnen und Geschäftswachstum fort. In einem von Marktveränderungen geprägten Jahr haben wir unsere Wettbewerbsposition in Europa untermauert und die Grundlagen für künftiges Wachstum gelegt, insbesondere in Lateinamerika. Bei der TBI Bank setzt sich das Wachstum in den Bereichen Verbraucherkredite und Spareinlagen in einem liquiden lokalen Markt fort. Wir arbeiten bei einer Reihe von Initiativen eng mit den europäischen Aufsichtsbehörden zusammen, um die Möglichkeiten der Bank zur Einführung neuer Produkte, wie Kreditkarten, in ausgewählten Märkten auszuschöpfen und unsere effektiven Gesamtfinanzierungskosten für Online-Darlehen zu senken. Als verantwortungsbewusster Darlehensgeber begrüßen wir die Einführung neuer Auflagen, die in einer Reihe von Märkten für 2017/18 ansteht. Wir setzen uns weiterhin aktiv für Zugang zu Online-Krediten für Verbraucher und für den Wert unserer Produkte ein. Aufsichtsbehörden erkennen in zunehmendem Maße an, dass die Erfüllung der Nachfrage seitens unterversorgter Darlehensnehmer in einem regulierten Sektor von Wert ist. Und wir sind der Auffassung, dass wir in einer guten Position sind, diesem Bedarf nachzukommen. Unsere Zuversicht hinsichtlich künftigen Wachstums beruht auf dem beträchtlichen Umfang, der Diversifizierung, Markenpositionierung und den Fähigkeiten unserer Gruppe. Da Kieran Donnelly uns nun nach drei Jahren als CEO und dann Vorstandsvorsitzender verlässt, bedanken wir uns bei ihm für seinen erheblichen Beitrag zur Errichtung dieser Plattform.“ Konferenzgespräch Ein Konferenzgespräch mit der Geschäftsleitung zur Erörterung der Ergebnisse ist für Donnerstag, den 2. März, 15:00 Uhr (britische Zeit) anberaumt. Bitte melden Sie sich unter www.4finance.com/investors für die Teilnahme an. Über 4finance 4finance wurde 2008 gegründet und ist mit Betriebsniederlassungen in 16 Ländern der größte und wachstumsstärkste europäische Anbieter für mobile und Online- Verbraucherkredite. 4finance nutzt innovative datenorientierte Analysen in allen Aspekten des Geschäfts und erzielt ein rapides Wachstum. Bisher hat das Unternehmen über 4 Milliarden Euro an Einzel- und Ratenkrediten sowie Kreditlinien vergeben. 4finance agiert über ein Portfolio von marktführenden Marken mit starker regionaler Präsenz, darunter Vivus, SMSCredit und Zaplo. Mit unkomplizierten, praktischen und transparenten Produkten und Dienstleistungen versteht sich 4finance als verantwortungsvoller Kreditanbieter, der einer zunehmenden Nachfrage seitens Kunden mit einem durch herkömmliche Kreditvergabe unterversorgten Finanzbedarf nachkommt. 4finance hat Unternehmenssitze in Riga (Lettland), London (Großbritannien) und Miami (USA) und ist derzeit in Argentinien, Armenien, Bulgarien, Tschechien, Dänemark, der Dominikanischen Republik, Finnland, Georgien, Lettland, Litauen, Mexiko, Polen, Rumänien, Spanien, der Slowakei und Schweden aktiv. Die Gruppe bietet zudem Kredite für Verbraucher und KMU über die TBI Bank an, ihr EU-zugelassenes Bankgeschäft in Bulgarien und Rumänien. Zukunftsgerichtete Aussagen Bei bestimmten Aussagen in dieser Mitteilung handelt es sich um sogenannte „zukunftsgerichtete Aussagen“. Derartige Aussagen basieren auf den derzeitigen Erwartungen der Geschäftsleitung und unterliegen Unwägbarkeiten und veränderten Umständen. Die tatsächlichen Ergebnisse können maßgeblich von den Darstellungen zukunftsgerichteter Aussagen abweichen. Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.     

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