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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 13.09.2016

13.09.2016 | 17:11

ROUNDUP: Erholung der ZEW-Konjunkturerwartungen gestoppt

MANNHEIM - Geprägt durch eine Verunsicherung haben sich die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten im September nicht weiter erholt. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) lag wie im Vormonat bei 0,5 Punkten, wie das ZEW am Dienstag mitteilte. Bankvolkswirte hatten mit einem leichten Anstieg auf 2,5 Punkte gerechnet. Im August war der Indikator noch deutlich gestiegen und hatte sich von dem Brexit-Votum erholt. Die Bewertung der aktuellen Lage verschlechterte sich im September. Sie sank um 2,5 Punkte auf 55,1 Zähler. Analysten hatten 56,0 Punkte erwartet.

ROUNDUP 2: Argentinien wirbt um internationale Investitionen

BUENOS AIRES - Ein internationales Wirtschaftsforum soll Argentinien neue Investitionen zur Wiederbelebung seiner Wirtschaft bringen. Mehr als 1900 führende Manager von knapp tausend Unternehmen aus 67 Ländern nehmen ab Dienstag an dem dreitägigen "Argentina Business & Investment Forum" teil. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist der prominenteste ausländische Politiker, der auf dem Forum spricht. Der SPD-Chef will dort auch mit argentinischen Regierungsvertretern zusammenkommen.

Bericht an den Club of Rome: Schluss mit dem 'unendlichen Konsum'

BERLIN - Mit einem Vorschlag für einen radikalen Umbau der Volkswirtschaften haben sich zwei der einflussreichsten Zukunftsforscher der vergangenen Jahrzehnte zurückgemeldet. Der neue Bericht an den Club of Rome, den Jorgen Randers und Graeme Maxton am Dienstag in Berlin vorstellten, trägt den Titel "Ein Prozent ist genug. Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen".

Großbritannien: Inflation etwas schwächer als erwartet

LONDON - Die Inflation in Großbritannien ist im August etwas schwächer als erwartet ausgefallen. Die Verbraucherpreise stiegen zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozent, wie das Statistikamt ONS am Dienstag mitteilte. Bankvolkswirte hatten im Schnitt eine Inflationsrate von 0,7 Prozent erwartet. Im Juli hatte die Teuerung ebenfalls bei 0,6 Prozent gelegen. Im Monatsvergleich stieg das Preisniveau im August um 0,3 Prozent.

Tschechien erhöht vor Wahlen Gehälter im Staatsdienst

PRAG - Die tschechische Regierung hat vor den Senats- und Regionalwahlen im Oktober eine Erhöhung der Gehälter im Staatsdienst beschlossen. Verwaltungsangestellte erhalten ab November vier Prozent mehr Geld, wie der Sender CT24 am Dienstag berichtete. Ärzte und Krankenpfleger im staatlichen Gesundheitswesen verbessern sich zum 1. Januar 2017 um zehn Prozent.

ROUNDUP: Inflation in Deutschland im August unverändert bei 0,4 Prozent

WIESBADEN - Gesunkene Energiepreise halten die Inflation in Deutschland auf niedrigem Niveau. Im August lagen die Verbraucherpreise wie schon im Juli gerade einmal um 0,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit gab es nach drei Monaten in Folge mit steigenden Inflationsraten keinen weiteren Sprung nach oben. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte am Dienstag vorläufige Zahlen von vor zwei Wochen. Von Juli auf August 2016 gab es keine Veränderungen.

Italien: Industrie produziert etwas mehr als erwartet

ROM - Die italienische Industrie hat im Juli etwas mehr produziert als erwartet. Das Statistikamt Istat meldete am Dienstag einen Produktionsanstieg zum Vormonat um 0,4 Prozent. Bankvolkswirte hatten im Mittel mit einem Zuwachs um lediglich 0,2 Prozent gerechnet. Zudem wurde der Rückgang im Vormonat mit 0,3 Prozent etwas schwächer ausgewiesen als bislang bekannt. Im Jahresvergleich fiel die Industrieproduktion im Juli um 0,3 Prozent.

Spanien: Preisverfall bremst weiter ab

MADRID - In Spanien hat sich der seit langem zu beobachtende Rückgang der Verbraucherpreise im August weiter abgeschwächt. Wie das Statistikamt INE am Dienstag mitteilte, lag das nach europäischen Standards berechnete Preisniveau (HVPI) 0,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Damit wurden vorläufige Zahlen bestätigt. Die Jahresrate ist seit Juni schrittweise gestiegen, was vor allem an dem im Jahresvergleich schwächeren Rückgang der Rohölpreise liegt. Im Monatsvergleich stagnierten die Verbraucherpreise.

China: Positive Signale von Industrieproduktion und Einzelhandelsumsatz

PEKING - Die neuesten Wirtschaftsdaten aus China zeichnen ein wieder positiveres Bild der aktuellen Wirtschaftslage. Im August konnten sowohl die Industrieproduktion, als auch der Umsatz im Einzelhandel stärker als erwartet zulegen.

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

jsl

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